Schweizer verunfallt beim Eisklettern in Österreich
Ein Schweizer Eiskletterer verstarb vergangene Woche im österreichischen Sölden. Er stolperte und stürzte, als er eine Querpassage ungesichert beging.

Ein Schweizer Eiskletterer ist am vergangenen Sonntag im österreichischen Sölden mehrere Meter in die Tiefe gestürzt und verletzt worden. Das gab die Polizei knapp eine Woche später, am Samstag, bekannt. Der Mann wurde von einem Helikopter per Rettungswinde geborgen und ins Spital Zams geflogen.
Der 40-Jährige hatte gemeinsam mit einem Kletterpartner die Route «Alzenlehnerfall» bestiegen. Als der Alpinist sein Abseilgerät aus dem Seil aushängte und eine kurze Querpassage ungesichert in Richtung eines Baumes ging, stolperte er und stürzte über das extrem steile, vereiste Bachbett ab.
Eine in der Nähe befindliche deutsche Seilschaft setzte die Rettungskette in Gang.










