Russischer Beschuss trifft Spital und Bergwerk in Ostukraine

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    Russische Streitkräfte haben erneut die Ostukraine aus der Luft angegriffen und dabei ein Spital getroffen.

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    Das russische Militär auf einer Strasse im Donbass. (Archivbild) - Alexei Alexandrov/AP/dpa

    Die Ostukraine ist nach Kiewer Angaben in der Nacht zum Dienstag von Russland wieder aus der Luft beschossen worden. Dabei sei das Spital der frontnahen Stadt Selydowe im Donbass getroffen worden, teilte der ukrainische Generalstab mit.

    Nach Angaben von Innenminister Ihor Klymenko wurden dort sechs Zivilisten verletzt. Es sei aber nicht ausgeschlossen, dass unter den Trümmern zweier getroffener Gebäude noch Menschen verschüttet seien.

    39 Bergleute unter der Erde gefangen

    Im Nachbarort Nowohrodiwka sei ein Bergwerk getroffen worden, schrieb Klymenko auf Telegram. Dort habe es einen Toten gegeben. 39 Bergleute seien zeitweise unter der Erde gefangen gewesen, mittlerweile aber wieder ans Tageslicht gebracht worden.

    Den ukrainischen Militärangaben nach setzte die russische Armee bei den Angriffen eine Iskander-Kurzstreckenrakete, elf Shahed-Drohnen iranischer Bauart und drei umfunktionierte S-300-Luftabwehrraketen ein. Die Iskander-Rakete und zehn Drohnen seien abgefangen worden, teilte die ukrainische Luftwaffe mit.

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