Robert-Koch-Institut stuft nordspanische Regionen als Risikogebiete ein

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    Deutschland,

    Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat die nordspanischen Regionen Katalonien, Aragón und Navarra als Risikogebiete eingestuft.

    Coronavirus
    Das Robert-Koch-Institut in Berlin. - AFP/Archiv

    Das Wichtigste in Kürze

    • Erhöhte Corona-Infektionsgefahr in Aragón, Katalonien und Navarra.

    Dort bestehe ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus, hiess es am Freitag auf der Internetseite des RKI. In den betroffenen Regionen liegen beliebte Touristenziele wie Barcelona, die Costa Brava und das spanische Pyrenäengebiet. Am Dienstag riet bereits das Auswärtige Amt von Reisen in die Regionen ab.

    In wenigen Tagen sollen sich Einreisende nach Deutschland einem Corona-Test unterziehen müssen, wenn sie aus einem Risikogebiet kommen. Die Einstufung obliegt dem RKI. Zu den etwa 140 betroffenen Ländern gehören Brasilien, die USA, die Türkei und Balkanländer wie Serbien oder Bosnien-Herzegowina. Als einziges komplettes EU-Land steht derzeit Luxemburg auf der Liste.

    Betroffen von der Testpflicht sind nicht nur Urlauber, sondern auch alle anderen Reisenden, die etwa von einem Familienbesuch zurückkehren. Für Pendler soll die Testpflicht nicht gelten.

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