Der Papst beklagt die über 200 bei dem Tsunami in Indonesien verlorenen Menschenleben.
Papst Franziskus spricht bei einer Audienz im Vatikan.
«Ich rufe alle auf, sich mir in meinem Gebet für die Opfer und ihre Lieben anzuschliessen», gedenkt Papst Frankziskus. - dpa
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Das Wichtigste in Kürze

  • Über 200 Menschen starben bis jetzt bei der Tsunami-Katastrophe in Indonesien.
  • Das Oberhaupt der katholischen Kirche beklagt die verlorenen Leben.

Papst Franziskus hat der Opfer der Tsunami-Katastrophe in Indonesien gedacht. «Meine Gedanken gehen in diesem Moment an die indonesische Bevölkerung, die von gewaltigen Naturkatastrophen getroffen wurde», sagte das Katholikenoberhaupt heute Sonntag nach dem Angelus-Gebet auf dem Petersplatz. Er beklagte die verlorenen Menschenleben, die zahlreichen Vermissten und Obdachlosen sowie die beträchtlichen Schäden. «Ich rufe alle auf, sich mir in meinem Gebet für die Opfer und ihre Lieben anzuschliessen.»

Auf den indonesischen Inseln Sumatra und Java sind mehr als 200 Menschen ums Leben gekommen, als Flutwellen am Samstagabend (Ortszeit) Küstenstriche zu beiden Seiten der als Sundastrasse bekannten Meerenge trafen. Hunderte Menschen wurden verletzt.

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