EU

Nord-Süd-Gefälle bei EU-Autozulassungen

Keystone-SDA
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Deutschland,

Die Zulassung von E-Autos in der EU zeigt ein klares Nord-Süd-Gefälle.

Elektroauto
In der Schweiz erreichten Elektroautos im August einen Marktanteil von 21,5 Prozent. (Symbolbild) - Elektroauto

In der EU ist ein klares Nord-Süd-Gefälle bei der Zulassung von E-Autos zu beobachten. Innerhalb der EU sind Schweden, Dänemark und Finnland mit Elektroanteilen von mehr als einem Drittel führend. Die wenigsten neuen Elektroautos wurden hingegen in Kroatien (2,6 Prozent) und der Slowakei (2,9 Prozent) zugelassen.

Die europäischen Länder mit den anteilig meisten E-Zulassungen bleiben die Nicht-EU-Staaten Norwegen (81,2 Prozent) und Island (52,8 Prozent). Auch in Deutschland sind im vergangenen Jahr anteilig etwas mehr reine Elektroautos zugelassen worden als im Schnitt der Europäischen Union. Der Anteil unter den deutschen Erstzulassungen betrug 18,4 Prozent gegenüber 14,6 Prozent im EU-Schnitt.

Wie das deutsche Statistische Bundesamt am Dienstag berichtet, hat lag der Anteil in Deutschland 0,6 Prozentpunkte höher als im Vorjahr. In der Schweiz hatten die «Stromer» im August bei den Neuwagen einen Marktanteil von 21,5 Prozent.

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Kommentare

User #2792 (nicht angemeldet)

Es bleibt Edel-Elektroschrott. Zu viel nicht funktionierende Software und sogenannte Helferlein, die nicht funktionieren oder dann nicht wenn man sie bräuchte. Die Autos will keiner als Gebrauchte kaufen. Unterwegs ist das Laden immer wieder wie Lotto spielen, man steht im Regen oder Schneefall, die Säule geht gar nicht oder die Säule bringt statt 150 kwh nur 75 und die Ladezeiten verdoppeln sich usw. Einfach noch viel zu viel Aerger.

User #639 (nicht angemeldet)

Richtig diesen Elektro Schrott sollte verboten sein

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