Nestlé nutzte verbotene Aufbereitungsmethoden bei Mineralwasser

Keystone-SDA
Keystone-SDA

Frankreich,

Nestlé Waters bestätigt den Einsatz verbotener Behandlungen bei einigen seiner Mineralwässer.

Nestlé Waters
Nestlé Waters. (Symbolbild) - Keystone

Der weltgrösste Mineralwasserhersteller Nestlé Waters hat bei einigen seiner Mineralwässer auf verbotene Behandlungen mit Ultraviolett und Aktivkohlefiltern zurückgegriffen. Der Konzern bestätigte am Montag auf Anfrage der französischen Nachrichtenagentur AFP eine entsprechende Meldung der französischen Tageszeitung «Les Echos». Nestlé habe die französischen Behörden jedoch bereits 2021 darüber informiert, die verbotenen Praktiken genutzt zu haben. Diese seien angewendet worden, um die Lebensmittelsicherheit aufrechtzuerhalten, so das Unternehmen.

Obwohl diese Behandlungsverfahren «immer das Ziel hatten, die Lebensmittelsicherheit zu gewährleisten», haben sie dazu geführt, dass das Unternehmen die Herausforderung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften aus den Augen verloren hat», erklärte Nestlé Waters gegenüber AFP. Die betroffenen Marken Perrier, Vittel, Hépar und Contrex entsprächen nun «vollständig dem in Frankreich geltenden Rechtsrahmen». Das Unternehmen rechtfertigte den Einsatz der Techniken mit den «Veränderungen der Umwelt um die Quellen». Diese machten es manchmal schwierig, die Stabilität der «wesentlichen Merkmale des Wassers» aufrechtzuerhalten.

Mehr zum Thema:

Kommentare

Weiterlesen

Nestlé Waters
7 Interaktionen
Wegen Abbau-Plan

MEHR IN NEWS

studierende
Wegen hohen Kosten
Zürich
Zürich
Pitrufquén

MEHR NESTLé

nestlé
9 Interaktionen
Vevey
nestle
3 Interaktionen
Marketing
2 Interaktionen
Vevey
2 Interaktionen
Vevey

MEHR AUS FRANKREICH

plattform
15 Interaktionen
Minderjährige
a
Rouen
ace combat 8 prequel
Vorgeschichte