Das deutsche Städel-Museum in Frankfurt rückt in diesem Herbst einen der grössten niederländischen Künstler in den Fokus.
"Der Gelehrte im Studierzimmer" von Rembrandt im Wallraf-Richartz-Museum. Foto: Oliver Berg/dpa
"Der Gelehrte im Studierzimmer" von Rembrandt im Wallraf-Richartz-Museum. Foto: Oliver Berg/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Ausstellung «Nennt mich Rembrandt! Durchbruch in Amsterdam» widmet sich dem Aufstieg und Durchbruch von Rembrandt van Rijn (1606-1669) und zeigt dessen Werdegang vom jungen ambitionierten Künstler aus Leiden zum berühmten Barockmaler in Amsterdam.

Dabei treten um die 60 Werke Rembrandts in Dialog mit Bildern anderer Künstler seiner Zeit. Zu sehen gibt es insgesamt rund 140 Gemälde, Druckgrafiken und Zeichnungen von Rembrandt und seinen Zeitgenossen.

Nach wie vor sei Rembrandt eine internationale Marke, sagte Kurator Jochen Sander bei der Vorstellung der Schau am Dienstag. «Die Fähigkeit, »seine dargestellten Figuren psychologisch so überzeugend zu durchdringen, ist bis heute sein Markenzeichen«.

In der Ausstellung sind Arbeiten aus dem Frankfurter Bestand - wie beispielsweise «Die Blendung Simsons» (1636) - ebenso dabei wie internationale Leihgaben, etwa aus Dresden, London oder Madrid. Die Schau ist eine Kooperation mit der National Gallery of Canada in Ottawa und läuft im Städel bis zum 30. Januar 2022.

Mehr zum Thema:

Herbst