Wenn sie die Bundesregierung verändern könnte, würde Schauspielerin Natalia Wörner eine Beauftragte oder einen Beauftragten für die Beendigung der Gewalt gegen Frauen berufen.
Natalia Wörner bei der Berlinale 2018
Natalia Wörner bei der Berlinale 2018 - AFP/Archiv

Das Wichtigste in Kürze

  • Schauspielerin: Thema zu wenig beachtet.

Das schrieb die Lebensgefährtin von Bundesaussenminister Heiko Maas (SPD) für die neue Ausgabe der «Zeit» laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Insbesondere die Frage, wie Gewalt gegen Frauen von vornherein verhindert werden könne, werde bisher zu wenig beachtet.

Auch andere Prominente äusserten sich in der Wochenzeitung zu ihren Wünschen für eine Bundesregierung. Moderator Eckart von Hirschhausen etwa würde ein globales Gesundheitsministerium einführen, um «intelligente und koordinierte Antworten auf globale komplexe Katastrophen» wie die Coronapandemie und den Klimawandel zu finden. Schriftstellerin Eva Menasse hätte gern ein Superministerium für Bauen, Wohnen und Verkehr, um «Treibhaussünder» von ihren Sünden besser abhalten zu können.

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