Mögliche Qualitätsschäden: Nestlé vernichtet Wasserflaschen

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    Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé muss aufgrund von Kontamination Hunderte Paletten Perrier-Wasser vernichten.

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    Mineralwasser wird in Flaschen abgefüllt. (Symbolbild) - dpa

    Beim Nahrungsmittelkonzern Nestlé reissen die Probleme mit Mineralwasser in Frankreich nicht ab. Das Unternehmen vernichtet aus Vorsichtsmassnahme «mehrere Hundert Paletten» an abgefüllten Flaschen der Marke Perrier, wie die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch berichtete.

    Es handle sich um «mehrere Chargen» Wasser, die normalerweise für den Detailhandel bestimmt gewesen wären. Nestlé spricht laut der Nachrichtenagentur von «punktuellen mikrobiologischen Abweichungen», ohne die Art der Kontamination zu nennen.

    Kontaminationsursache und Konsequenzen

    Grund für diese Abweichungen seien die starken Regenfälle gewesen. Diese hätten in einem Brunnen des Konzerns in Gard zur Verschlechterung der Wasserqualität geführt, woraufhin der Konzern die Produktion bis auf weiteres ausgesetzt habe. Das sich bereits im Verkauf befindliche Wasser könne man jedoch bedenkenlos trinken, betonte Nestlé.

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