Kosmonauten arbeiten sechs Stunden im freien All

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    Russland,

    Das russische Segment der Internationalen Raumstation hat eine neue Funkanlage bekommen. Dafür begaben sich die zwei Kosmonauten an Bord auf einen mehrstündigen Ausseneinsatz.

    Die Internationale Raumstation (ISS).
    Die Internationale Raumstation (ISS). - NASA/dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die beiden russischen Kosmonauten Sergei Prokopjew und Dmitri Petelin haben einen gut sechsstündigen Weltraumspaziergang erfolgreich hinter sich gebracht.

    Beim Ausseneinsatz an der Internationalen Raumstation ISS brachten sie neue Datenübertragungsgeräte am russischen Segment der Station an, wie in einem Livestream der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos am Donnerstag zu sehen war. Bei dem Einsatz bauten sie zudem Forschungsgeräte ab, die an der Aussenhaut der ISS angebracht waren und brachten sie wieder in die Station zurück.

    Sergei Prokopjew arbeitete nach Angaben von Roskosmos zum siebten Mal im offenen Weltraum ausserhalb der ISS. Für Petelin war das der fünfte Weltraumspaziergang. Die beiden Kosmonauten sind zusammen mit dem Nasa-Astronauten Frank Rubio am 21. September 2022 mit einer russischen Sojus-Kapsel zur ISS gekommen. Sie sollen im Herbst zur Erde zurückkehren, nachdem ein Schaden an dieser Kapsel ihre Mission ausserplanmässig verlängert hatte.

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