Kabinett beschliesst Ausbildungsreform für OP-Assistenten

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    Deutschland,

    Ab 2021 soll es deutschlandweit erstmals einheitliche Regeln in der Ausbildung von OP-Assistenten geben. Das hat das Bundeskabinett beschlossen.

    Die Ausbildung für Anästhesie- und Operationstechnische Assistenten in Kliniken dauert laut Gesetzesentwurf drei Jahre. Foto: Maurizio Gambarini/Symbolbild
    Die Ausbildung für Anästhesie- und Operationstechnische Assistenten in Kliniken dauert laut Gesetzesentwurf drei Jahre. Foto: Maurizio Gambarini/Symbolbild - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Das Bundeskabinett hat eine Reform der Ausbildung für Anästhesie- und Operationstechnische Assistenten in Kliniken auf den Weg gebracht.

    Dem Gesundheitsministerium zufolge werden damit erstmals bundesweit einheitliche Regelungen für die Ausbildungen in den Berufen geschaffen.

    Mit modernen Ausbildungen sorge man für hoch qualifizierte Fachkräfte in den Gesundheitseinrichtungen, sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) laut . «Das hilft den Auszubildenden. Und das stärkt die Patientensicherheit.» Die Regelungen sollen - sofern der Bundesrat zustimmt - zum Jahresbeginn 2021 in Kraft treten.

    Der Gesetzesentwurf sieht eine dreijährige Ausbildung vor. Zugangsvoraussetzung ist entweder ein Mittlerer Schulabschluss oder mit Einschränkungen ein Hauptschulabschluss zusammen mit einer Berufsausbildung.

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