Vor dem Hintergrund der verheerenden Überflutungen in Rheinland-Pfalz und NRW sucht Greenpeace den Generationen übergreifenden Dialog. Die Klima-Tour startet auf dem Berliner Alexanderplatz.
Greenpeace-Aktivisten legen auf dem Alexanderplatz einen 25 Meter grossen Chatverlauf als Bodenbanner. Foto: Fabian Sommer/dpa
Greenpeace-Aktivisten legen auf dem Alexanderplatz einen 25 Meter grossen Chatverlauf als Bodenbanner. Foto: Fabian Sommer/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Umweltorganisation Greenpeace will mit einer bundesweiten Tour durch 50 Städte den Dialog zwischen den Generationen zum Klimawandel voranbringen.

Auf dem Berliner Alexanderplatz breiteten Unterstützer dafür am Samstag einen 25 Meter grossen Social-Media-Chat mit Sprechblasen auf dem Boden aus. Für die Aktion «vote4me» (stimme für mich) schufen nach den Angaben 20 jüngere und ältere Aktivistinnen und Aktivisten einen Dialog zwischen den Generationen um die Zukunft.

«Gerade unter dem Eindruck der katastrophalen Überflutungen in Deutschland zeigt es sich, wie wichtig der gemeinsame, generationenübergreifende Einsatz gegen die Erderhitzung ist», hiess es.

Greenpeace-Sprecherin Gianna Martini zeigte sich überzeugt, die Generationen müssten jetzt zusammen handeln. «Lösungen für die Klimakrise als gesellschaftliche Aufgabe lassen sich nur gemeinsam und im Dialog finden, nicht in der Konfrontation.»

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