Gerhard Ludwig Müller kritisiert Vorbereitung der Amazonas-Synode
Das Vorbereitungsdokument der Amazonas-Synode enthalte eine «falsche Lehre». Kardinal Gerhard Ludwig Müller kritisiert die Synode scharf.

Das Wichtigste in Kürze
- Bei der Amazonas-Synode laufen die Vorbereitungen, wie es weitergehen soll.
- Ein Arbeitsdokument bezeichnet Kardinal Gerhard Ludwig Müller scharf.
Im Herbst berät die Amazonas-Synode wie es mit der lokalen Kirche weitergehen gehen soll. Die Vorbereitungen laufen. Diese kritisiert Kardinal Gerhard Ludwig Müller in der katholischen Wochenzeitung «Die Tagespost» nun. Ein Arbeitsdokument bezeichnet der Kardinal nun als «Kopfgeburt von Sozialromantikern».
Er wirft der Synode sogar vor, dass ein Arbeitspapier eine «falsche Lehre» enthalte. Denn in diesem wird behauptet, dass ein bestimmtes Territorium «Quelle für die Offenbarung Gottes» sei. Der Kardinal entgegnet aber: Die Kirche predige, dass die Heilige Schrift und die Apostolische Tradition die einzigen verbleibenden Quellen der Offenbarungen seinen.











