Synode genehmigt Rechnung und verlangt Anlagereglement

Die Synode, das Kirchenparlament der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St. Gallen, hat am Montag die Rechnung für 2018 genehmigt

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Tiefes Einkommen schlägt sich auf die Lebensqualität nieder, besonders in der Pandemie. - Keystone

Die Synode, das Kirchenparlament der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St. Gallen, hat am Montag die Rechnung für 2018 genehmigt. Der Ertragsüberschuss wird den Reserven zugerechnet. Vom Kirchenrat wird eine Anlagestrategie verlangt. Die Rechnung für 2018 der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons schloss besser ab als budgetiert: Bei einem Aufwand von 23,28 Mio. Franken wurde ein Ertragsüberschuss von 200'000 Franken erzielt. Veranschlagt gewesen war ein Verlust von 180'000 Franken. Der Kirchenrat schlug der Synode vor, den Überschuss als Wertschwankungsreserve zu verwenden. Nach längeren Diskussionen über Anlagemöglichkeiten für das Eigenkapital stimmte das Parlament dem Vorschlag zu. Allerdings wolle das Parlament dem Kirchenrat bei der Form der Anlagegeschäfte künftig stärker auf die Finger schauen, heisst es in der Mitteilung der Evangelisch-reformierten Kirche vom Montag. Deshalb wurde der Kirchenrat beauftragt, dem Parlament ein Anlagereglement vorzulegen.

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