Erdbeben erschüttert Andalusien
Ein Erdbeben mittlerer Stärke hat in der Nacht die südspanische Provinz Andalusien erschüttert. Die US-Erdbebenwarte (USGS) gab die Stärke des Bebens südlich der Stadt Granada mit 5,2 an, Spaniens IGN-Institut mit 5,0 und das Deutsche Geoforschungszentrum (GFZ) mit 4,9. Bei ersten Messungen sind begrenzte Abweichungen nicht ungewöhnlich. Das Beben ereignete sich laut GFZ in einer Tiefe von 10 Kilometern.

Die Provinzregierung teilte mit, ein Notfallplan für Erdbeben sei aktiviert worden. Es habe Steinschläge sowie Schäden an einigen Gebäuden gegeben.
Un sismo de magnitud 5.0 sacudió Granada, en el sur de #España provocando daños materiales.
— David de la Paz 戴维 (@daviddelapaz) August 15, 2026
La poca profundidad del movimiento hizo que fuera percibido con intensidad en una amplia zona de Andalucía.
El Instituto Geográfico Nacional de España situó la magnitud en 5.0, mientras… pic.twitter.com/ijO1d8usph
Das Epizentrum lag USGS zufolge in der Nähe des Ortes Otura am Südrand Granadas. Die Stadt ist unter anderem berühmt für die mittelalterliche Burg Alhambra, ein herausragendes Beispiel maurischer Architektur, das zum Unesco-Weltkulturerbe zählt.














