Die designierte Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) hat ein Vorziehen der Weihnachtsferien wegen der Coronalage abgelehnt.
Kinder vor einer Grundschule
Kinder vor einer Grundschule - AFP

Das Wichtigste in Kürze

  • FDP-Politikerin Stark-Watzinger: Es gibt andere Massnahmen gegen Corona.

Forderungen dieser Art seien "immer sehr plakativ und sehr einfach", sagte sie am Montag in der Sendung "Frühstart der Sender RTL und ntv. Durch andere Bekämpfungsmassnahmen wie Masken, Hygieneregeln, Impfen und Auffrischungsimpfungen könne verhindert werden, "dass eben solche Massnahmen getroffen werden müssen".

Schulschliessungen halte sie «Stand heute» für unangebracht, fügte die künftige Ministerin hinzu. Sie betonte aber zugleich, dass die Entwicklung wegen des Auftauchens der neuartigen Corona-Variante Omikron aktuell noch nicht absehbar seien. «Sie dürfen nicht das Erste sein, sondern müssen das Letzte sein», sagte Stark-Watzinger mit Blick auf etwaige neuerliche Schulschliessungen in Deutschland.

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