Um die globale Erderwärmung zu begrenzen, braucht es eine Emissionsreduktion. Deshalb ruft Fridays for Future zum bereits zehnten globalen Klimastreik auf.
Frühere Fridays-for-Future-Demonstration in Berlin
Frühere Fridays-for-Future-Demonstration in Berlin - AFP/Archiv

Das Wichtigste in Kürze

  • Am 25. März soll zum zehnten Mal ein globaler Klimastreik durchgeführt werden.
  • Organisiert wird dieser von der Klimaschutzbewegung Fridays for Future.
  • Gefordert wird eine «rapide Emissionsreduktion», um die globale Erwärmung einzudämmen.

Die Klimaschutzbewegung Fridays for Future plant für den 25. März einen neuen globalen Klimastreik.

Es sei ihr inzwischen zehnter. Dies teilte der deutsche Ableger der vor allem von jungen Menschen getragenen Aktionsnetzwerk am Dienstag in Berlin mit. Erneut sollten an diesem Tag Protestaktionen im gesamten Bundesgebiet stattfinden, um eine Begrenzung der globalen Erderwärmung durch «rapide Emissionsreduktion» einzufordern.

Demonstration
Eine Demonstration von Fridays for Future (Archiv). - AFP/Archiv

Fridays for Future erneuerte am Dienstag zugleich eigene Forderungen an die deutschen Bundesregierung. Darunter fallen die Forderungen nach einem schnellen Kohleausstieg, einem Ende der Verbrennung von fossilem Gas und einer «sozial gerechten Mobilitätswende».

Die Bewegung organisiert seit mehreren Jahren Proteste, die teils eine erhebliche Breitenwirkung entfalten. Am bisher letzten grossen bundesweiten Aktionstag kurz vor der Bundestagswahl beteiligten sich laut ihren Angaben 620'000 Menschen.

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