Afrikaner erheben Vorwürfe wegen Diskriminierung an polnischer Grenze

    Keystone-SDA
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    Südafrika,

    Auf der Flucht vor dem Krieg in der Ukraine sollen Afrikaner Diskriminierungen erfahren. An der polnischen Grenze würden sie etwa zurückgewiesen.

    Ukraine-Konflikt -
    Ukrainer stehen an der polnischen Seite in Medyka an der Grenze an, um zurück in ihre Heimat Ukraine zu kommen. Gleichzeitig verlassen viele Ukrainer nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine das Land. Viele davon flüchten nach Polen. Foto: Michael Kappeler - dpa

    Auf der Flucht vor Russlands Krieg gegen die Ukraine erheben afrikanische Flüchtlinge Vorwürfe einer rassistisch motivierten Zurückweisung durch polnische Grenzbehörden. «Südafrikanische Studenten und andere Afrikaner wurde übel mitgespielt an der ukrainisch-polnischen Grenze», schrieb Clayson Monyela vom südafrikanischen Aussenministerium am Sonntag im Kurznachrichtendienst Twitter.

    Bereits zuvor waren Videos in den sozialen Medien aufgetaucht, die eine Zurückweisung afrikanischer Flüchtlinge zeigten. Botschaftsmitglieder versuchten an der Grenze, den festsitzenden Afrikanern die Ausreise zu ermöglichen, so Monyela.

    Dabei handelt es überwiegend um Studentinnen und Studenten aus Ghana, Nigeria, Kenia, Südafrika, Äthiopien, Somalia und anderen Staaten des Kontinents.

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