Das Unternehmen Zoom feiert aktuell sein zehnjähriges Jubiläum. Zur Feier gibt es für die Videochat-Plattform einige neue Funktionen für bessere Videocalls.
Zoom
Zoom war eigentlich für den Einsatz in Unternehmen gedacht, in der Corona-Krise explodierte aber die Nutzung durch Privatleute. - dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Zoom gehört weiterhin zu den weltweit beliebtesten Videochat-Plattformen.
  • Zum zehnjährigen Unternehmensjubiläum gibt es aktuell diverse neue Features.
  • Ziel ist es dabei, Video-Konferenzen immersiver und angenehmer zu gestalten.

Videocalls sind nach wie vor nicht mehr aus dem Privat- und Arbeitsalltag vieler Leute wegzudenken. Entsprechend sind Videochat-Unternehmen wie Zoom unter den grossen Gewinnern der Pandemie. Die gleichnamige Plattform erhält heute zum zehnjährigen Jubiläum der Firma einige neue Features, um Videocalls angenehmer zu machen.

Virtuelle Lesesäle und Sitzungsräume in Zoom

Mit dem Namen «Immersive View» gibt es als Erstes quasi verbesserte Hintergründe für die Konferenzen. Gastgebende können so die Videos ihrer Teilnehmenden automatisch in einem virtuellen Raum in Reihen verteilen. So werden virtuelle Auditorien oder Sitzungssäle möglich. Dies ist jedoch auf 25 Personen limitiert, alle weiteren Teilnehmenden werden klassisch in einem Streifen angezeigt.

Zoom Meeting
So sieht ein virtuelles Sitzungszimmer in Zoom aus. - Zoom

Weiter gibt es neu den «Vanishing Pen» in Zoom, welcher es ermöglicht handschriftliche Notizen auf einem freigegebenen Bildschirm zu platzieren. Die Kritzeleien verschwinden nach einem Moment wieder, wie im «IT Magazine» berichtet wird. Letztlich wird es ab sofort auch möglich sein, Emojis anstelle der sechs bisherigen Symbole als Reaktionen zu verwenden.