Der Verfilmung des Prügelspiel «Mortal Kombat» gelingt mit 22 Millionen Dollar ein unerwartetes Hoch an den US-Kinokassen.
«Mortal Kombat»
«Mortal Kombat» von New Line Cinema. - Warner Bros

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Verfilmung «Mortal Kombat» der Videospiel-Franchise legt einen guten Kinostart hin.
  • Die Produktion setzt über 22 Millionen Dollar in den ersten drei Tagen um.

«Mortal Kombat», die Verfilmung inspiriert von dem Blockbuster-Videospiel-Franchise, hat einen tollen Start an den Kinokassen hingelegt. Dies, obwohl in den USA nur etwa die Hälfte aller Kinos geöffnet sind. So hat die Produktion laut «filmstarts» in den ersten drei Tagen mehr als 22 Millionen Dollar umgesetzt.

An dem Erfolg der 55 Millionen Dollar teure Videospielverfilmung wurde besonders aus zwei Gründen gezweifelt. Die Neuadaption von Simon McQuoid ist sehr explizit, was durch Ausschluss eines jüngeren Publikums problematisch hätte werden können. Die Fans der für ihre Brutalität bekannten Spielreihe haben sich aber darüber gefreut.

«Mortal Kombat» lieber im Kino als zu Hause

Dazu kommt, dass alle Filme von Warner Bros, welche dieses Jahr in den Kinos anlaufen, gleichzeitig beim Streaming-Service HBOMax erscheinen. Die Wiedereröffnung konnte aber trotzdem genügen Leute von der Bequemlichkeit ihrer Couch zu Hause weglocken.

Auch international ist «Mortal Kombat» bereits letzte Woche gut gestartet. In Europa wird der Kinostart allerdings wegen der Corona-Massnahmen verschoben. Den Film erscheint aber im Mai als bereits als VoD-Angebot.

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