Nutzer von Instagram mussten auf dem iPad bislang auf die iPhone-App zurückgreifen. Nun erklärt der Social-Media-CEO, warum dies so ist.
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Die auf iOS-Geräten vorinstallierte E-Mail-App weist eine massive Sicherheitslücke auf. - dpa
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Das Wichtigste in Kürze

  • Instagram hat grundsätzlich Interesse eine iPad-App zu entwickeln.
  • Doch noch gäbe es andere Prioritäten, sagt CEO Adam Mosseri.

Millionen Nutzer, eine der beliebtesten Social-Media-Anwendungen und Teil der Facebook-Gruppe: Trotzdem gibt es noch keine dedizierte Instagram-App für das iPad. Dies auch noch, nachdem das Apple-Gerät und der Foto-Sharing-Dienst dieses Jahr jeweils den 10. Geburtstag feiert beziehungsweise bereits gefeiert haben.

Wer Instagram bislang auf dem iOS-Tablet nutzen wollte, musste auf die iPhone-Version zurückgreifen. Doch diese ist nicht für das grössere Gerät optimiert. Und so bald wird sich das wohl auch nicht ändern.

Braucht es eine eigene Instagram-App für das iPad?

Instagram schliesst iPad-App ab nicht aus

Auf der hauseigenen Plattform hielt der Instagram-CEO Adam Mosseri ein Ask-Me-Anything ab. Auf die Frage, ob eine App realistisch sei, antwortete er zwiegespalten: Demnach bestehe das Interesse, «doch wir haben nicht unbegrenzt Leute und einen Haufen zu tun.»

Weiter ergänzt Mosseri, dass dieses Vorhaben nicht zuoberst auf der Agenda stehe. Der Aussage kann entnommen werden, dass die Facebook-Tochter einer iPad-App nicht abgeneigt ist. Doch bis es so weit ist, dürfte es noch ein ganzes Weilchen dauern.

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