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    Commodore 64: Der Kult-Computer bekommt eine Neuauflage

    Maike Lindberg
    Maike Lindberg

    USA,

    Der Commodore 64 bleibt auch 2025 eine Legende – jetzt kommt die Neuauflage.

    Commodore 64
    Der Commodore 64 prägte eine ganze Generation. - Depositphotos

    Der Commodore 64, meist C64 oder «Brotkasten» genannt, revolutionierte 1982 die Welt der Heimcomputer. Mit seinem kompakten Design, 64 KB Arbeitsspeicher und dem leistungsstarken Soundchip setzte er neue Massstäbe, wie «retromagazine.net» berichtet.

    Jetzt bekommt der Kult-Computer eine Neuauflage – die Vorbestellungen laufen bereits.

    Neuauflage vorgestellt und bereit zur Vorbestellung

    Eine echte Sensation für Fans klassischer Heimcomputer ist die jetzt vorgestellte Neuauflage des Commodore 64. Der «Commodore 64 Ultimate» wurde im Juli angekündigt und kann bereits vorbestellt werden, wie «Techbook» berichtet.

    Die Neuauflage erscheint in drei Versionen: Basic, Starlight und Founders Edition.

    Alle Modelle verfügen über ein nachgebautes Mainboard. Auf diesem sind die Namen und Autogramme früherer wie aktueller C64-Macher eingraviert.

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    Technisch setzt die Edition auf einen AMD Artix 7 FPGA-Chip, 128 MB DDR2-RAM und 16 MB Flash-Speicher. Nutzer profitieren von HDMI-, Ethernet- und WLAN-Anschlüssen und können somit den Klassiker problemlos an moderne Technik anbinden.

    Commodore 64 war fortschrittlich und erschwinglich

    Der Mikroprozessor MOS 6510 lief mit rund einem Megahertz und ermöglichte komplexe Spiele und Anwendungen. Besonders der legendäre SID-Soundchip sorgte für Klangwelten, die den C64 zum Liebling für Gamer und Hobby-Musiker machten, wie «8Bit-Museum.de» schreibt.

    Der C64 war erschwinglich und trotzdem technisch fortschrittlich. Damit traf Commodore den Zeitgeist und machte Computer erstmals für breite Schichten zugänglich, wie «techbook» berichtet.

    Der Siegeszug des Commodore 64

    Mit über 12 bis 30 Millionen verkauften Einheiten ist der C64 bis heute der meistverkaufte Heimcomputer der Geschichte, so «techbook». Auch als Lernwerkzeug mit eingebautem BASIC-Interpreter prägte er die Generation der Programmierer.

    Commodore 64
    Der Commodore 64 wurde auch C64 oder «Brotkasten genannt. - Depositphotos

    Seine Grafikfähigkeiten mit 16 Farben und Hardware-Sprites machten aufwendige Spiele erstmals im Wohnzimmer möglich. Viele Kinder und Jugendliche kamen durch den C64 mit Programmieren, Musik oder Grafik in Kontakt.

    Die flexible Hardwarestruktur erlaubte verschiedene Peripheriegeräte und Upgrades, von Kassettenlaufwerken bis Diskettenstationen, wie «8Bit-Museum.de» berichtet. Trotz unterschiedlicher Modellvarianten blieb ein hoher Grad an Kompatibilität erhalten.

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    Kommentare

    User #1448 (nicht angemeldet)

    Wow. Hat das Nau auch schon bemerkt! Diese Meldung ist aber ein alter Hase! Andere Medien haben das schon vor Wochen bekannt gegeben.

    User #1892 (nicht angemeldet)

    Viele wissen gar nicht mehr was der C64 ist. Vermutlich ein Aufputschmittel oder etwas ähnliches wie Ozempic..!

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