Apple verringert RAM-Konfigurationen bei Mac mini und Mac Studio
Apple streicht weitere RAM-Konfigurationen beim Apple Mac mini und Apple Mac Studio, wodurch Nutzer weniger Auswahl bei Arbeitsspeicher erhalten.

Apple reduziert die Auswahl an RAM-Konfigurationen beim Mac mini und Mac Studio laut «Heise». Betroffen sind mehrere aktuelle Modelle, bei denen zuvor verfügbare Speicherstufen entfallen.
Insbesondere der Mac Studio verliert damit einen Teil seiner bisherigen Konfigurationsfreiheit. Laut der «Hardwareluxx» hat Apple das Basismodell des Mac mini aus dem bisherigen Angebot entfernt.
Die Redaktion beschreibt zugleich eine vereinfachte, aber stärker eingeschränkte Produktstruktur. Auch beim Speicherangebot ergeben sich dadurch weniger frei wählbare Konfigurationsstufen.
Apple Mac mini: RAM-Optionen reduziert
Parallel verweist «Heise» auf reduzierte RAM-Optionen in mehreren Mac-Modellen. Die Änderungen betreffen sowohl Einstiegsgeräte als auch professionelle Systeme im Portfolio.
Laut der «Bild» steigt der Preis des günstigsten Mac mini um rund 250 Euro. Dies betrifft vor allem die Einstiegsvariante im unteren Preissegment.
Die «Hardwareluxx» berichtet zusätzlich von einer höheren Einstiegspreisstruktur im aktuellen Angebot.
Stärkere Standardisierung bei Mac Studio und Mac Portfolio
Die Anpassungen wirken sich laut «Heise» auch auf die Konfigurationsflexibilität aus. Käufer haben dadurch weniger Auswahl bei Arbeitsspeicher und Basisausstattung.

Beim Mac Studio entfallen mehrere zuvor verfügbare RAM-Stufen. Damit sinkt die Zahl der Konfigurationsmöglichkeiten im High-End-Segment deutlich.
Die «Hardwareluxx» spricht in diesem Zusammenhang von einer stärker standardisierten Produktlinie. Die Änderungen sind Teil einer breiteren Straffung im Mac-Portfolio.















