Amazon und Hilfsorganisation eröffnen riesige Obdachlosenunterkunft

Alexander König
Alexander König

USA,

Zusammen mit einer Hilfsorganisation eröffnet Onlinehändler Amazon ein Obdachlosenheim. Dieses liegt in Seattle und bietet Platz für fast 300 Personen.

jeff bezos Weltraumtourismus
Weltraumtourismus: Jeff Bezos fliegt mit einem 18-Jährigen ins All. (Archivbild) - dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Amazon eröffnet zusammen mit einer Hilfsorganisation eine Obdachlosenunterkunft.
  • Diese befindet sich in der Firmenzentrale des Unternehmens.
  • Der CEO und Milliardär Jeff Bezos hat noch weitere Pläne.

In Kooperation mit der Hilfsorganisation Mary's Shelter will Amazon demnächst eine Obdachlosenunterkunft in Seattle eröffnen. Dies, in einem Gebäude der dortigen Firmenzentrale des Onlinehändlers.

Zwei Milliarden gegen Obdachlosigkeit

275 Personen sollen hier ein Zimmer für die Nacht erhalten, wie «Heise» berichtet. Für die nächsten zehn Jahre stellt das Unternehmen 100 Millionen Dollar zur Verfügung. Unter dem Strich möchte der CEO des Konzerns, Jeff Bezos, ganze zwei Milliarden Dollar in die Bekämpfung von Obdachlosigkeit investieren.

Wohnungsnot auch wegen Grossunternehmen

IT-Unternehmen führen indirekt zu teurem Wohnraum. Denn: gutbezahlte Mitarbeiter von erfolgreichen Firmen sind bereit, mehr zu zahlen. Die Mietpreise steigen somit.

Im Silicon Valley kostet ein Appartement fast 2300 Dollar. Zwischen 2007 und 2017, stiegen die Mieten um 42 Prozent, «Business Insider» weiss.

Kommentare

Weiterlesen

mordserie Samuel Little.
2 Interaktionen
Serienkiller
Manuel Leuthold ahv kraft
9 Interaktionen
Defizite ausgeglichen
1 Interaktionen
Konstantes Niveau

MEHR IN NEWS

gold
Preisrückgang
Blick auf Ibizas Altstadt
Düsseldorf
bankomat
Montreux VD

MEHR AMAZON

Rivr Lieferroboter
1 Interaktionen
Lieferroboter
AWS
2 Interaktionen
Berlin
amazon 20 milliarden dollar
1 Interaktionen
Mailand
amazon stock
4 Interaktionen
Milliardeninvestition

MEHR AUS USA

Lindsey Vonn Mutter Instagram
1 Interaktionen
Emotionales Video
Trump
20 Interaktionen
Washington