Nachdem China sich bereit erklärt hatte, mit den USA im Handelsstreit ein Gespräch zu suchen, stiegen in der Folge die Ölpreise leicht an.
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An einer Tankstelle steckt ein Zapfstutzen einer Zapfsäule im Tank eines Autos. - dpa
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Das Wichtigste in Kürze

  • Die Ölpreise stiegen heute Donnerstag leicht an.
  • Grund ist die Gesprächsbereitschaft Chinas im Handelsstreit mit den USA.

Die Ölpreise haben am Donnerstag etwas von einem Gesprächsangebot Chinas im Handelsstreit mit den USA profitiert. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 71,16 US-Dollar. Das waren 40 Cent mehr als am Mittwoch. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im September erhöhte sich um 17 Cent auf 65,18 Dollar.

China will Ende August eine Delegation in die Vereinigten Staaten entsenden, um über den Handelskonflikt zu sprechen. An den Märkten wurde dies als Zeichen einer Deeskalation aufgenommen. In den Wochen zuvor waren die Ölpreise stark belastet worden, weil die USA und China nicht mehr miteinander gesprochen und sich stattdessen gegenseitig Strafzölle auferlegt hatten. Im Falle einer weiteren Eskalation werden negative Folgen für die Weltwirtschaft und eine schwächere Rohölnachfrage befürchtet.

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