Dalai Lama

    Dalai Lama bestürzt über Flutkatastrophe in Nepal und China

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    China,

    Der Dalai Lama hat seine Bestürzung über die verheerende Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und China zum Ausdruck gebracht.

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    Der Dalai Lama hat seine Bestürzung über die verheerende Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und China zum Ausdruck gebracht. - keystone

    Er bete für alle, die ihr Leben verloren hätten, und spreche den Hinterbliebenen sowie allen von dieser Tragödie Betroffenen sein Mitgefühl aus, teilte das Glaubensoberhaupt der Tibeter mit. Nach der Flutkatastrophe in Zentralnepal und dem Südwesten Tibets wurden Hunderte Menschen vermisst.

    «Da diese Region bereits in der Vergangenheit von Katastrophen heimgesucht wurde, sind dies sicherlich Anzeichen für eine tiefer liegende Ursache – sei es der Klimawandel oder andere Faktoren», hiess es in der Mitteilung weiter. Er hoffe, dass geeignete Folgemassnahmen ergriffen würden, damit sich solche Katastrophen nicht wiederholten, erklärte er.

    Seit seiner Flucht ins Exil im Jahr 1959 lebt der 91-Jährige als staatenloser Tibeter in Indien, das er als seine zweite Heimat bezeichnet. China sieht den Dalai Lama als Separatisten. Vielen gilt er noch immer als das personifizierte Symbol des tibetischen Widerstands gegen die chinesische Besetzung. Den unmittelbaren Anstoss zu seiner Flucht gaben nach seinen Worten die Spannungen und der Volksaufstand in der tibetischen Hauptstadt Lhasa am 10. März 1959. Seine Heimat sah der Dalai Lama seitdem nicht wieder.

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    Kommentare

    User #3177 (nicht angemeldet)

    Die Hauptursache ist die Aushölungen der Bodenschätze in den Tibetischen Bergen. So das der Staudamm brach. Es gibt über 220 Staudämme in Tibet, die über 250-300m hoch sind. Die Chinesische Regime steuert das Wasser vom Tibet nach China, damit ihre Han-Chinesen mit Wasser versorgt sind inkl. Stromm erzeugen. Was die Chinesische Regime nach aussen erzählen sind Unwahrheiten. Bitte alle Experten vom Ausand dort in Tibet recherchieren, sonst kommt die Wahrheit nicht zum Vorschein. Tibet ist der Driite Pol der Erde, wenn dort die solche Vorkommnisse weitere geschehen, hat dies sehr grosse Folgen der Menschheit. Wir haben NUR 1 Planet Erde.

    User #4646 (nicht angemeldet)

    Im ländlichen Tibet müssen die Frauen bis zum heutigen Tag in Ställen und Schuppen gebären, weil jede Geburt ein Unglück statt die Erleuchtung ist. Der Dalai hat es bis heute nicht geschafft mit dieser Diskriminierung aufzuräumen.

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