Die neunjährige Ashlynn aus den USA malt und schreibt gerne. Mit dem Titel für ihre neuste Geschichte sorgt sie bei Internet-Nutzern für zahlreiche Lacher.
Eichhörnchen
Die Geschichte der neunjährigen Ashlynn handelt von Eichhörnchen. - dpa/AFP Picture Alliance/Archiv

Das Wichtigste in Kürze

  • An Eichhörnchen lässt die neunjährige Ashlynn in ihrer Geschichte kein gutes Haar.
  • Der gewählte Titel «Diese verdammten Eichhörnchen» begeistert jedoch die Internet-Nutzer.

Die neunjährige Ashlynn aus den USA ist eine «leidenschaftliche Kunstliebhaberin», die gerne malt und Geschichten verfasst. Erst kürzlich fragte sie ihren Vater Adam, wie das Wort «Eichhörnchen» geschrieben wird. Dieses brauchte sie für ihr neustes Projekt – ein Buch.

Als Adam den Titel der Geschichte seiner kreativen Tochter gesehen hatte, war er jedoch wenig erfreut. Für «Diese verdammten Eichhörnchen» gebe es dann auch zwölf Jahre Hausarrest, scherzte der US-Amerikaner auf Twitter. Auslöser für den gewagten Titel war demnach die Frustration der Mutter über die Eichhörnchen im Garten.

Wenig später stellte Adam auf der Plattform dann aber klar, dass es natürlich keinen Hausarrest gebe: «Meine Tochter hat nicht wirklich Hausarrest. Sie ist neun Jahre alt und begeistert davon, Dinge zu erschaffen. Also ist es für mich in Ordnung, wenn sie das Buch macht.» Trotzdem ergänzt er: «Ich will ihr Buch nicht schreiben, aber ich will bei der Strukturierung helfen.»

Würden Sie das Buch gerne lesen?

Zumindest Twitter-Nutzer sind begeistert von Ashlynns anstehendem Werk. Eine Person bestellte gleich «zwölf Exemplare». Ein weiter Nutzer kommentierte: «Obwohl ich die Sprache nicht gutheisse, möchte ich das Buch jetzt unbedingt lesen.»

Gegenüber «The Mirror» verrät Adam den Inhalt der Geschichte: «In dem Buch geht es darum, dass jemand einen schlechten Tag hat, der hauptsächlich durch Eichhörnchen verursacht wird. Zum Beispiel schüttet die Hauptfigur eine Schüssel mit Müsli aus, in der nichts als Eicheln sind.»

Das Buch sei «in Arbeit», erzählt der stolze Vater weiter: «Meine Tochter hat schon Bilder für das Buch gemalt.» Auch Ashlynn selbst freut sich enorm, dass ihr Buch bei derart vielen Menschen so grossen Anklang findet.

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