WHO

    WHO-Chef will in die Ebola-Region – Lage bleibt angespannt

    Keystone-SDA
    Keystone-SDA

    Genève,

    Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Tedros Adhanom Ghebreyesus ist bislang nicht wie geplant in die Demokratische Republik Kongo gereist.

    Kreuzfahrtschiff
    WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus informiert nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff über das weitere Vorgehen. (Archivbild) - keystone

    Tedros hatte die Reise für Dienstag angekündigt, er will die Regierung vor Ort in ihrem Kampf gegen die lebensgefährliche Ebola-Krankheit unterstützen. Die Pläne seien geändert worden, sagte ein Sprecher der WHO in Genf.

    Tedros werde die Reise aber schnellstmöglich antreten, womöglich am Mittwoch. Unterwegs aus der Zentrale in Genf in den Kongo ist aber Chikwe Ihekweazu, der Exekutivdirektor der WHO-Abteilung für Gesundheitsnotfälle.

    Tedros warnte am Montag, dass die Situation sich weiter zuspitzen werde, ehe die Lage unter Kontrolle gebracht werden kann. Das liegt unter anderem an der prekären Sicherheitslage in den betroffenen Provinzen mit vielen Vertriebenen, erschwertem Zugang und dem Misstrauen der Bevölkerung gegenüber den Behörden. Zudem gibt es gegen den dort grassierenden Bundibugyo-Typ des Ebola-Virus bislang keine Medikamente oder Impfstoffe.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    User #6092 (nicht angemeldet)

    The Who, die waren WAS! Aber das hier, naja.

    User #4810 (nicht angemeldet)

    Soll grad dort bleiben.

    Weiterlesen

    Gaza
    147 Interaktionen
    Neue Gaza-Demo
    Granit Xhaka
    518 Interaktionen
    Impf-Zoff

    MEHR IN NEWS

    MEHR WHO

    Ärzte ohne Grenzen
    16 Interaktionen
    WHO warnt
    5 Interaktionen
    Genf
    Passivrauchen
    56 Interaktionen
    WHO warnt

    MEHR AUS GENèVE

    1 Interaktionen
    Genf
    3 Interaktionen
    Genf
    Jemen Vertriebene
    In Jemen