Weitere Brandopfer von Crans-Montana VS in Reha-Kliniken verlegt

Keystone-SDA
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Lens,

38 der 115 Verletzten des Brandkatastrophe in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana VS vom 1. Januar werden weiterhin in Deutschland, Frankreich, Italien oder der Schweiz behandelt. Die Zahl der Personen in einer Rehabilitationsklinik ist innerhalb von zwei Wochen von 7 auf 11 gestiegen.

Bar
Der Unglücksort in Crans-Montana VS. - keystone

Das Nationale Netzwerk für Katastrophenmedizin Katamed hat die Lage der Verletzten des Brandes aktualisiert, wie dieses am Mittwoch der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mitteilte. Innerhalb von zwei Wochen ist demnach die Zahl der Patientinnen und Patienten in einem Schweizer Universitätsspital um ein Drittel von 12 auf 8 gesunken.

Am Chuv in Lausanne ging die Zahl um eine Person zurück (von 6 auf 5), in Zürich halbierte sie sich (von 6 auf 3). Diese vier Verletzten in Lausanne und Zürich werden inzwischen in einer Rehabilitationsklinik betreut.

Insgesamt werden 11 Personen mit Verbrennungen von der Suva betreut. Sieben befinden sich in der Clinique romande de réadaptation in Sitten (+2), vier in der Reha-Klinik im aargauischen Bellikon (+2).

19 Patientinnen und Patienten werden weiterhin im Ausland behandelt, darunter drei Schweizer Staatsangehörige. Von ihnen werden 10 in Frankreich, 1 in Deutschland und 8 in Italien versorgt. Gegenüber der vorherigen Katamed-Erhebung hat sich diese Zahl nicht verändert.

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