Noch 38 Crans-Montana-Verletzte sind in Behandlung

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    38 der 115 bei der Brandkatastrophe in Crans-Montana VS verletzten Personen werden weiterhin in Deutschland, Frankreich, Italien oder der Schweiz behandelt.

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    Seit der Brandkatastrophe von Crans-Montana sind inzwischen über drei Monate vergangen. Einige Verletzte sind noch immer im Spital. (Symbolbild) - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Über drei Monate nach dem Brand im «Le Constellation» sind noch 38 Personen in Behandlung.
    • Das sind rund ein Drittel jener, die sich am 1. Januar teils schwer verbrannten.
    • 19 Personen werden im Ausland gepflegt, drei davon mit Schweizer Pass.

    Von den 115 Verletzten bei der Brandkatastrophe in Crans-Montana VS werden noch immer 38 in Spitälern behandelt. Ihre Zahl ist zwischen dem 25. März und dem 8. April um drei gesunken, innerhalb eines Monats um sieben.

    Damit sind weiterhin rund ein Drittel der Verletzten in Behandlung. Das teilte das nationale Netzwerk für Katastrophenmedizin Katamed auf Anfrage von Keystone-SDA am Donnerstag mit.

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    Zwölf Verletzte (-1 seit dem 25. März) befinden sich demnach noch in Schweizer Spitälern. Sechs Patientinnen und Patienten werden am Universitätsspital CHUV in Lausanne behandelt, sechs weitere (-1) in Zürich.

    Verletzte in Frankreich (10), Italien (8) und Deutschland (2)

    Sieben Personen mit Verbrennungen werden von der Suva betreut. Fünf von ihnen befinden sich in der Westschweizer Rehabilitationsklinik in Sitten, zwei in der Rehabilitationsklinik Bellikon AG (+1).

    19 Patientinnen und Patienten werden im Ausland gepflegt (-3). Darunter sind drei Schweizer Staatsangehörige (-3) sowie vier ausländische Patienten mit Wohnsitz in der Schweiz.

    Von den 19 verletzten Personen werden zehn weiterhin in Frankreich (-1), eine in Deutschland (-2) und acht in Italien behandelt.

    Bei der Brand-Katastrophe in der Silvesternacht 2026 kamen 40 Menschen ums Leben. Eine Person verstarb Anfang Februar an einem Spitalkeim.

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    Kommentare

    User #4575 (nicht angemeldet)

    Wahnsinnig, wenn man denkt, was diese Leute durchmachen und wie ihre Zukunft aussieht. Alles junge Leute.

    User #4803 (nicht angemeldet)

    Jeder sollte seinen Teil an Verantwortung tragen, Behörden, Morettis, Eltern und die Jugendlichen. Aber wie immer wird die Verantwortung nur rum geschoben

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