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    Unesco prüft neue Einträge ins immaterielle Kulturerbe

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    Paraguay,

    In Asunción, Paraguay, haben die Unesco-Beratungen zur Aufnahme von Kulturpraktiken in die Liste des immateriellen Kulturerbes begonnen.

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    Rund 60 Kulturformen, darunter das chinesische Neujahrsfest, wurden für die Aufnahme in die Liste des immateriellen Kulturerbes vorgeschlagen. (Archivbild) - -/CHINATOPIX/AP/dpa

    In Paraguays Hauptstadt Asunción haben die Beratungen der Unesco über die Aufnahme von Kulturpraktiken in die Liste des immateriellen Kulturerbes begonnen. Vorgeschlagen wurden rund 60 Kulturformen. Darunter das chinesische Neujahrsfest, die Sake-Herstellung in Japan und die Henna-Tradition aus dem arabischen Raum.

    Zum immateriellen Kulturerbe gehören Bräuche, Handwerkstechniken, Musikarten und Tänze. In der repräsentativen Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit finden sich beispielsweise die Saunakultur aus Finnland, Yoga aus Indien und die Imzad-Musik der Tuareg in der Sahara.

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