UN-Friedenstruppen im Libanon erneut unter Beschuss

Vor bald zwei Wochen griffen die USA und Israel den Iran an, der grossflächig zurückschlug. Die für den Öl-Handel wichtige Strasse von Hormus ist blockiert.

Soldaten
Blauhelmsoldaten bei einem Einsatz im Dezember 2025, vor dem Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran, im Libanon. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Die USA und Israel greifen weiterhin Ziele im Iran und Libanon an.
  • Der Iran schlägt zurück und bombardiert auch die Golfstaaten.
  • Wegen der Eskalation im Nahen Osten sind die Benzin-Preise stark angestiegen.

Seit mehr als einer Woche eskaliert die Lage im Nahen Osten: Nach Angriffen Israels und der USA schlägt der Iran zurück, indem er Golfstaaten attackiert, was auch Touristen betrifft. Zudem blockiert Teheran die Strasse von Hormus, wodurch die Ölpreise stark anstiegen.

Bei den Angriffen wurde Ali Khamenei, der Oberste Führer des Irans, getötet. Sein Sohn Mojtaba wurde zum Nachfolger ernannt. Doch auch er soll verletzt worden sein.

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Donald Trump hat bereits mehrfach von einem baldigen Kriegsende gesprochen. Die Ziele und der langfristige Plan der USA im Nahen Osten sind nicht klar.

Mittlerweile hat das Pentagon entschieden weitere Kriegsschiffe und weitere 5000 Marine-Infanteristen nach Nahost zu schicken.

Im Ticker von Nau.ch verpasst du keine neue Entwicklung:

Iran: 700 ballistische Raketen seit Kriegsbeginn abgefeuert

21.12: Irans Luftstreitkräfte haben eigenen Angaben zufolge seit Kriegsbeginn 700 Raketen auf Ziele in Israel und US-Stützpunkte der Golfregion gefeuert.

Daneben seien rund 3.600 Kampfdrohnen für den Kamikazeeinsatz gestartet worden, berichteten die iranischen Onlineportale «Tabnak» und «Avash» unter Berufung auf einen Militärsprecher der Revolutionsgarden.

Wegen Nahost-Krise: Spanien verlegt Irak-Spezialkräfte

21.01: Wegen des Iran-Kriegs und der verschlechterten Sicherheitslage im Nahen Osten hat Spanien seine im Irak eingesetzten Spezialkräfte vorübergehend verlegt.

Spanien Armee
Spanien hat seine Streitkräfte aufgrund des Nahost-Konflikts vorübergehend verlegt. - keystone

Die Militärangehörigen seien ohne Zwischenfälle an sichere Orte gebracht worden und wohlauf, teilte das Verteidigungsministerium in Madrid mit. Die den spanischen Spezialkräften übertragenen Aufgaben könnten derzeit im Irak «nicht wahrgenommen werden», hiess es.

Blauhelmsoldaten im Libanon wieder unter Beschuss

20.17: Wieder sind im Libanon Friedenstruppen unter Beschuss geraten. Es habe sich um voneinander getrennte Vorfälle an drei verschiedenen Orten gehandelt, teilte die UN-Beobachtermission Unifil mit.

Die Blauhelmsoldaten seien auf Patrouille in der Nähe ihrer Stützpunkte im Süden des Landes gewesen, als sie mutmasslich von nichtstaatlichen bewaffneten Gruppen beschossen worden seien. Verletzt worden sei niemand. Nähere Angaben zu den mutmasslichen Angreifern machte Unifil nicht.

Beschuss
Im Libanon sind Friedenstruppen erneut unter Beschuss geraten. - keystone

Im Libanon sind im Zuge des Iran-Kriegs die Kämpfe zwischen der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz und Israel wieder aufgeflammt. Immer wieder geraten die Blauhelmsoldaten im Grenzgebiet zu Israel zwischen die Fronten. Erst vor rund einer Woche wurden drei Unifil-Soldaten verletzt, einer davon schwer.

«Es ist inakzeptabel, dass Friedenstruppen, die vom Sicherheitsrat beauftragte Aufgaben erfüllen, angegriffen werden», erklärte Unifil. Jeder Angriff auf Unifil-Truppen stelle einen schweren Verstoss gegen das humanitäre Völkerrecht dar.

Neue Angriffswelle in Teheran

20.03: In der iranischen Hauptstadt Teheran haben Medien eine neue Angriffswelle gemeldet. Im Stadtzentrum nahe der Revolutionsstrasse sei die Flugabwehr im Einsatz, berichtete das Onlineportal «Hammihan» auf Telegram.

Streitkräfte
US-israelische Streitkräfte haben eine weitere Angriffswelle auf Teheran gestartet. - keystone

In den sozialen Medien berichteten Accounts, die das Kriegsgeschehen aus dem Ausland verfolgen, über zahlreiche Explosionen in mehreren Stadtteilen der Millionenmetropole. «Geräusch von vier relativ starken Explosionen.

Es regnet stark und es ist nicht klar, wo sie eingeschlagen sind», hiess es in einem Post. Kampfjets und Drohnen sollen am Himmel zu hören gewesen sein.

Regen
Die Bevölkerung ist derzeit vom Internet abgeschnitten, immer wieder regnet es. (Bild vom 8. März 2026) - keystone

Die Bevölkerung ist nun seit mehr als zwei Wochen vom Internet abgeschnitten. Nachrichten dringen folglich nur schwer nach aussen. Am Sonntag meldete die auf Internetsperren spezialisierte Organisation Netblocks zudem den Einbruch von Verbindungen bei einem der letzten Telekommunikationsnetzwerke.

Mehrere Verletzte nach Raketenangriff in Bagdad

19.38: Im Irak sind bei einem Raketenangriff im Bereich des Hauptstadtflughafens einem Bericht zufolge mindestens fünf Menschen verletzt worden.

Unter den Verletzten waren Angestellte des internationalen Flughafens, Sicherheitskräfte und ein Ingenieur, wie die staatliche Nachrichtenagentur INA berichtete.

Die Raketen seien im Flughafenbereich bei einer Entsalzungsanlage, nahe einem Militärflugplatz und dem zentralen Gefängnis der Hauptstadt Bagdad eingeschlagen. Sicherheitskräfte hätten ein Fahrzeug entdeckt, von dem aus der Raketenangriff erfolgt sei, berichtete INA weiter.

Irans Aussenminister: Werden uns weiter verteidigen

17.23: Nach Angaben des iranischen Aussenministers Abbas Araghtschi will sich sein Land weiter verteidigen, bis es ein Einsehen der USA gibt.

«Wir sind bereit, uns so lange zu verteidigen, wie es nötig ist», sagte der iranische Chefdiplomat in der US-TV-Sendung «Face the Nation» bei CBS News. Man werde weitermachen, bis US-Präsident Donald Trump erkenne, dass es ein «illegaler» Krieg ohne Aussicht auf Sieg sei.

Iran
«Wir sind bereit, uns so lange zu verteidigen, wie es nötig ist», so der iranische Aussenminister. - keystone

Auf die Frage der Moderatorin, ob der Iran um eine Waffenruhe gebeten habe, antwortete er: «Nein, wir haben nie um eine Waffenruhe gebeten, und wir haben auch nie um Verhandlungen gebeten.»

Der US-Sender NBC News hatte am Wochenende unter Berufung auf ein Telefon-Interview mit Trump berichtet, dieser habe gesagt, der Iran wolle ein Abkommen schliessen. Er wolle das aber nicht, weil die Bedingungen noch nicht gut genug seien.

Aktivisten: Mehr als 3.000 Kriegstote im Iran

16.00: Bei den israelisch-amerikanischen Angriffen im Iran sind nach Angaben von Aktivisten mehr als 3.000 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten seien mindestens 1.319 Zivilisten, darunter 206 Kinder, teilte das in den USA ansässige Menschenrechtsnetzwerk HRANA mit.

Demnach wurden 1.122 Militärangehörige getötet. Weitere 599 Tote konnten weder dem Militär noch der Zivilbevölkerung eindeutig zugeordnet werden.

Die Menschenrechtler stützen sich eigenen Angaben zufolge bei der Erhebung ihrer Daten neben öffentlichen Berichten auch auf ein Netzwerk an Kontakten im Iran. Dazu zählen unter anderem Quellen im Gesundheitswesen, den Rettungsdiensten und der Zivilgesellschaft.

Heftige Angriffe im Krieg im Nahen Osten dauern an

15.22: Mehr als zwei Wochen nach Beginn des Kriegs im Nahen Osten dauern die gegenseitigen Angriffe zwischen den USA und Israel sowie dem Iran an. Teheran nahm unter anderem US-Stützpunkte in der Region ins Visier.

Explosionen
Explosionen und zerstörte Häuser in Tel Aviv. - keystone

Zudem kam es zu Einschlägen im Grossraum Tel Aviv, unter anderem in Bnei Brak, Ramat Gan und Tel Aviv selbst. Es handelte sich um einen der Tage mit den intensivsten Angriffen aus dem Iran seit Kriegsbeginn.

Israel stellt sich auf weitere drei Wochen Iran-Krieg ein

14.56: Die israelische Armee plant ihren Krieg gegen den Iran nach Angaben eines Sprechers noch mindestens drei Wochen fortzusetzen. Es verblieben noch «Tausende Ziele» im Iran, sagte der Militärsprecher Effie Defrin, wie die Armee bestätigte.

«Wir sind bereit – in Abstimmung mit unseren US-Verbündeten – mit Planungen zumindest bis zum jüdischen Feiertag Pessach, der in etwa drei Wochen beginnt», sagte Defin dem US-Sender CNN. «Und wir haben sogar weitergehende Pläne für weitere drei Wochen darüber hinaus.»

Israel dementiert Bericht über Knappheit von Abwehrraketen

13.36: Der israelische Aussenminister Gideon Saar hat einen Medienbericht dementiert, demzufolge Israel die USA über eine befürchtete Knappheit an Abwehrraketen im Iran-Krieg informiert haben soll.

Saar
Der israelische Aussenminister Gideon Saar. - keystone

Bei einem Solidaritätsbesuch in der arabischen Ortschaft Sarsir im Norden Israels verneinte Saar eine entsprechende Frage eines Journalisten.

Das US-Nachrichtenportal Semafor hatte am Samstag unter Berufung auf US-Beamte berichtet, Israel habe die USA diese Woche darüber informiert, dass Abfangraketen für ballistische Raketen im Krieg mit dem Iran «kritisch knapp» würden.

Einschläge bei Raketenangriff auf Grossraum Tel Aviv

13.34: Bei einem weiteren iranischen Raketenangriff auf den Grossraum Tel Aviv ist es nach israelischen Medienberichten zu mehreren Einschlägen gekommen. Videoaufnahmen zeigten, wie ein Fahrzeug in Flammen aufging. An anderen Orten waren Einschlagskrater zu sehen.

Schutzbunker
In Tel Aviv haben sich zahlreiche Menschen in Schutzbunkern eingefunden. - keystone

Der TV-Sender N12 berichtete, der Iran habe dem Verdacht nach erneut Streumunition eingesetzt. Nach Angaben des Rettungsdienstes Magen David Adom wurden mindestens zwei Menschen verletzt.

Verdacht auf Spionage – 20 Festnahmen im Nordwestiran

13.33: Im Nordwesten des Irans sind 20 Personen wegen des Vorwurfs der Zusammenarbeit mit Israel festgenommen worden.

Ihnen werde vorgeworfen, Standortdaten von iranischen Sicherheitskräften an Israel übermittelt zu haben, berichtete die Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf den Staatsanwalt der Provinz West-Aserbaidschan. Aus Israel gab es zu dem Vorfall zunächst keine Stellungnahme.

Im Iran kann wegen Spionage die Todesstrafe verhängt werden.

Irans Aussenminister: Religionsführer geht es gut

13.30: Der iranische Aussenminister hat Gerüchte über den Gesundheitszustand des neuen obersten Führers seines Landes, Modschtaba Chamenei, zurückgewiesen.

Iran
Die USA hatten am Freitag mitgeteilt, dass der neue Führer des Irans nach ihren Kenntnissen verletzt sei. Details wurden nicht genannt. - keystone

Chamenei erfreue sich bester Gesundheit und habe die Lage im Griff, sagte der iranische Chefdiplomat Abbas Araghtschi nach Angaben der Nachrichtenagentur Irna. Es gebe auch keine Spaltung innerhalb der Regierung oder des Militärs.

Revolutionsgarden drohen Netanjahu mit Tod

10.04: Die iranischen Revolutionsgarden haben dem israelischen Präsidenten Benjamin Netanjahu mit dem Tode gedroht. Sollte Netanjahu noch leben, werde man ihn verfolgen und töten, berichteten die Nachrichtenagenturen Fars und Irna unter Berufung auf eine Erklärung der Elitestreitkräfte.

Benjamin Netanjahu
Israels Präsident Benjamin Netanjahu. - dpa

Auch am Morgen gingen die gegenseitigen Angriffe im Krieg zwischen den USA und Israel und dem Iran weiter. Der Iran nahm unter anderem US-Stützpunkte in der Region ins Visier.

Israels Norden unter Raketenbeschuss aus Iran und Libanon

09.12: Israels Norden ist erneut unter Raketenbeschuss aus dem Iran und dem Libanon gekommen. Die israelische Armee teilte am Morgen mit, es seien Raketen vom Iran aus auf Israel abgefeuert worden. Nach Medienberichten heulten Warnsirenen im Grenzgebiet zum Libanon sowie auf den besetzten Golanhöhen.

Israel
In Israel sind auch am Sonntag Raketen niedergegangen. - keystone

Anschliessend berichtete das israelische Nachrichtenportal «ynet», auch aus dem Libanon seien zehn Raketen auf Israels Norden abgefeuert worden. Ein Teil davon sei von der Raketenabwehr abgefangen worden und der Rest in offenen Gebieten eingeschlagen. Es gab zunächst keine Berichte über Verletzte. In der Nacht hatte es in verschiedenen Orten in Israel Einschläge gegeben.

Emirate: Erneuter Beschuss aus dem Iran

06.15: Die Vereinigten Arabischen Emirate sind erneut unter iranischen Beschuss geraten. Die Luftabwehr sei dabei, Raketenangriffe und aus dem Iran kommende Drohnen abzufangen, teilte das Verteidigungsministerium am frühen Morgen auf der Plattform X mit. Zuvor war es bereits zu weiteren Angriffen auch auf andere Golfstaaten gekommen.

Emirate
Die Emirate werde immer wieder von iranischen Drohnen angegriffen. - keystone

Am stärksten sind die Emirate unter Beschuss. Der Berater des Präsidenten, Anwar Gargasch, erklärte in der Nacht, sein Land habe zwar das Recht, sich gegen die «terroristische Aggression» zu verteidigen.

Zugleich fügte er jedoch hinzu, man wolle weiterhin Vernunft und Zurückhaltung walten lassen. Die Emirate übten Zurückhaltung und suchten gleichzeitig nach einem Ausweg aus der Krise für den Iran und die gesamte Region, fügte Gargasch hinzu.

Trump verteidigt Lockerung von Öl-Sanktionen gegen Russland

04.11: Trump hat die Lockerung von Sanktionen seiner Regierung gegen Russland infolge des Iran-Kriegs gerechtfertigt. «Ich will Öl für die Welt haben», sagte Trump dem Sender NBC News auf die Frage zu seiner Entscheidung, angesichts der steigenden Energiepreise Kaufbeschränkungen zu lockern.

Trump warf in dem Interview auch dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj erneut vor, ein grösseres Hindernis für ein mögliches Ende des Krieges zu sein als Kremlchef Wladimir Putin.

Wladimir Putin Iran-Krieg
Wladimir Putin profitiert vom Iran-Krieg. - keystone

«Ich bin überrascht, dass Selenskyj kein Abkommen schliessen will. Sagen Sie Selenskyj, er soll ein Abkommen schliessen, denn Putin ist dazu bereit», sagte Trump in dem NBC-Interview. «Mit Selenskyj ist es weitaus schwieriger, eine Einigung zu erzielen.»

Trump: Nicht bereit für Abkommen mit dem Iran

02.09: Trump ist nach eigenen Worten derzeit nicht bereit für ein Abkommen zur Beendigung des Krieges mit dem Iran. «Der Iran will ein Abkommen schliessen, und ich will es nicht schliessen, weil die Bedingungen noch nicht gut genug sind», zitierte ihn der Sender «NBC News».

Auf die Frage des Senders, wie die Bedingungen für ein Abkommen zur Beendigung des Krieges aussehen müssten, habe Trump am Telefon erwidert: «Das möchte ich Ihnen nicht sagen.»

Donald Trump
Donald Trump ist noch nicht zufrieden mit dem Deal, den Iran anbietet. - Keystone

Er bestätigte aber, dass eine Verpflichtung des Irans, jegliche nukleare Ambitionen aufzugeben, Teil davon sein würde. Öffentlich haben sich ranghohe iranische Vertreter nicht dazu geäussert, bereit für ein Abkommen für ein Ende des Krieges zu sein.

Weitere Angriffe auf Golfstaaten

23:00: Im Nahen Osten ist es zu weiteren Angriffen auf mehrere Golfstaaten gekommen. Das saudische Verteidigungsministerium meldete am Abend den Abschuss von sechs ballistischen Raketen im Gouvernement al-Chardsch. Zu Verletzten oder Schäden gab es zunächst keine Angaben. Im Laufe des Tages waren den Angaben nach auch mehrere Drohnen vor allem im Osten des Landes abgefangen worden.

Im Gouvernement al-Chardsch befindet sich der auch von den USA genutzte Luftwaffenstützpunkt Prince Sultan Airbase, der seit Beginn des Iran-Kriegs immer wieder von iranischen Geschossen angegriffen wurde.

Die zivile Luftfahrtbehörde in Kuwait teilte mit, der internationale Flughafen Kuwait sei am Abend Ziel mehrerer Drohnenangriffe gewesen. Dabei sei das Radarsystem des Flughafens beschädigt worden. Es habe keine Verletzten gegeben, hiess es in einem X-Beitrag. Aktuell ist der Luftraum über Kuwait gesperrt.

Brand in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Die Vereinigten Arabischen Emirate sind im Iran-Krieg von den Golfstaaten am stärksten unter Beschuss. Behörden im Emirat Fudschaira teilten am Samstag mit, die Luftabwehr habe eine Drohne abgefangen.

Durch herabfallende Trümmer sei ein Brand ausgebrochen. Am Abend hiess es vom Medienbüro Fudschaira, die Löscharbeiten dauerten weiter an. Bei dem Vorfall sei auch ein jordanischer Staatsbürger leicht verletzt worden. Angaben dazu, was genau brannte, wurden nicht gemacht. Der Hafen von Fudschaira ist ein wichtiger Lager- und Umschlagort vor allem für Öl.

Feuer Drohne
Flammen steigen während eines Brandes auf, der durch Trümmer einer abgefangenen Drohne im Ölraffineriezentrum in Fujeirah, Vereinigte Arabische Emirate, am 4. März 2026 verursacht wurde. - keystone

Das Verteidigungsministerium von Katar teilte am Abend auf X mit, im Laufe des Tages sei man Angriffen mit vier ballistischen Raketen und einer Anzahl von Drohnen aus dem Iran ausgesetzt gewesen. Die Streitkräfte hätten alle Drohnen und Raketen abfangen können.

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