Hisbollah

    Ultrarechte Politiker in Israel gegen Waffenruhe mit Hisbollah

    Keystone-SDA
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    Mögliche Waffenruhe zwischen Israel und Hisbollah stösst auf heftige Kritik von ultrarechten Politikern in Israel.

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    Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (2.v.l) spricht in der Knesset in Jerusalem mit Kabinettmitgliedern. (Archivbild) - Maya Alleruzzo/AP/dpa

    Ultrarechte Politiker in Jerusalem haben eine mögliche Waffenruhe zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz scharf kritisiert. «Der Kampf im Norden darf nur auf eine Art enden: mit der Zerstörung der Hisbollah und ihren Fähigkeiten, den Einwohnern des (israelischen) Nordens Schaden zuzufügen», schrieb der israelische Finanzminister Bezalel Smotrich bei X.

    «Wir dürfen es dem Feind nicht erlauben, sich von dem harten Schlag zu erholen, den er abbekommen hat und sich für eine Fortsetzung des Kriegs nach 21 Tagen neu zu organisieren.» Smotrich schrieb ferner: «Kapitulation der Hisbollah oder Krieg, nur so bringen wir die Einwohner und die Sicherheit zurück in den Norden.»

    Rechtsextreme Koalitionspartei beruft Dringlichkeitssitzung ein

    Die rechtsextreme Koalitionspartei Ozma Jehudit berief angesichts der Berichte über eine mögliche Waffenruhe eine Dringlichkeitssitzung ein, wie die Nachrichtenseite ynet berichtete. Für sein politisches Überleben ist Netanjahu auf seine ultrarechten Partner angewiesen.

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    Kommentare

    User #2798 (nicht angemeldet)

    Der israelische Verteidigungsminister Yoav Gallant billigt "die Fortsetzung der Offensivaktivitäten der IDF" im Libanon gegen die Hisbollah, berichtet die Time of Israeli unter Berufung auf Gallants Büro.

    Nicole

    Die ultra Orthodoxen haben schon lange das Sagen in Israel. Sie haben alle Rechte aber keine Pflichten, sie sind First Class Bürger. Wann erhebt sich die normale Bevölkerung gegen diese VIP`s?

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