Trotz Waffenruhe: Verletzte im Süden des Libanon

    Keystone-SDA
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    Libanon,

    Trotz Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah gibt es Verletzte.

    Libanon
    Rauchfahnen im Süden des Libanon. (Archivbild) - AFP

    Trotz der kürzlich in Kraft getretenen Waffenruhe zwischen Israel und der islamistischen Hisbollah sind im Süden des Libanon mehrere Menschen verletzt worden. Wie die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA meldete, wurden zwei Menschen durch israelischen Beschuss in der Ortschaft Markaba verwundet. Panzer hätten zudem die Dörfer Wasani und Kfar Schuba beschossen.

    Alle drei Ortschaften befinden sich nahe der israelischen Grenze im Südosten des Libanon. Die israelischen Streitkräfte (IDF) teilten mit, mehrere Verdächtige seien mit Fahrzeugen in verschiedenen Teilen des südlichen Libanons angekommen und hätten damit die Bedingungen des Waffenstillstandsabkommen gebrochen.

    «Die IDF haben das Feuer auf sie eröffnet.» Man werde weiterhin im südlichen Libanon bleiben und Verletzungen der Vereinbarung ahnden, so die Mitteilung weiter.

    Die am Mittwoch in Kraft getretene Einigung sieht vor, dass sich die mit dem Iran verbündete islamistische Miliz Hisbollah hinter den Litani-Fluss etwa 30 Kilometer nördlich der israelische-libanesischen Grenze zurückzieht.

    Kommentare

    User #2193 (nicht angemeldet)

    Also doch keine Waffenruhe!

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