Schweizer Armee

Tote und Verletzte bei Einsätzen der israelischen Armee

Keystone-SDA
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Palestina,

Bei Einsätzen der israelischen Armee im Westjordanland sind am Donnerstag laut palästinensischen Angaben ein Mensch getötet und mehrere verletzt worden.

Israelische Soldaten in der Stadt Ramallah.
Soldaten der israelischen Armee in Ramallah – DW-Reporter wurden während Dreharbeiten trotz Pressekennzeichnung mit Tränengas attackiert. (Archivbild) - keystone

Bei Einsätzen der israelischen Armee im Westjordanland sind am Donnerstag palästinensischen Angaben zufolge ein Mensch getötet und mehrere weitere verletzt worden. In Ramallah kam ein Mann durch einen Schuss in die Brust ums Leben, wie das Gesundheitsministerium in Ramallah mitteilte.

Verletzte bei Razzia in Ramallah

Vier weitere Palästinenser wurden demnach bei Konfrontationen während der Razzia verletzt, einer von ihnen schwer.

Palästinensischen Angaben zufolge wollte die Armee einen Studenten festnehmen. Der Grund war zunächst unklar. Die Angaben liessen sich nicht unabhängig überprüfen. Israels Militär teilte auf Anfrage mit, die Berichte zu prüfen.

Palästinensischen Angaben zufolge wurden auch im Flüchtlingsviertel in Dschenin am Donnerstag mehrere Menschen verletzt, als die Armee dort zeitweise einrückte. Die Armee teilte auf Anfrage mit, auch diese Berichte zu prüfen.

Verletzte im Flüchtlingsviertel Dschenin

Laut dem Gesundheitsministerium im Westjordanland wurden sechs Menschen in Krankenhäuser gebracht. Dschenin gilt als Hochburg militanter Palästinenser. Auch in dem örtlichen Flüchtlingsviertel kommt es immer wieder zu Razzien der israelischen Armee.

Seit Beginn des Gaza-Kriegs nach dem Hamas-Massaker am 7. Oktober hat sich die Lage auch im besetzten Westjordanland noch einmal zugespitzt. Mindestens 498 Palästinenser wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums im Westjordanland seitdem bei israelischen Militäreinsätzen, Konfrontationen oder eigenen Anschlägen getötet. Es kam zugleich auch verstärkt zu Gewalt israelischer Siedler gegen Palästinenser.

Kommentare

User #6350 (nicht angemeldet)

Ein Toter?? Warum hat Nau nicht den Mum über die 30000 toten Kinder zu berichten?

Contamination

Der Grund für den islamistischen Terror auf der Welt ist nicht die Palästina-Frage und ist es auch nie gewesen. Diese Leute interessiert das palästinensische Volk nicht. Die toten Zivilisten sind sogar gewollt. Sie verfolgen, wie auch das iranische Regime, die Hisbollah, die Huthi, der Islamische Jihad und der IDaesh (IS) die Vernichtung aller Andersdenken, sogar untereinander. Die Gräueltaten der Hamas gegen hilflose Menschen wurden mit Freude und Genuss vorgenommen und von Muslimen auf der ganzen Welt und vorallem in Europa mit Musik.und Tanz auf den Strassen gefeiert.

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