Philippinen und Kanada haben ihren Müllstreit beendet

Riccardo Schmidlin
Riccardo Schmidlin

Philippinen,

Kanada hat 1300 Abfall von den Philippinen zurückgenommen. Damit ist der jahrelange Müllstreit beendet.

Philippinen
Der Containerfrachter «MV Bavaria» mit 1300 Tonnen Müll auf dem Weg von den Philippinen nach Kanada. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Jahrelang haben sich Kanada und die Philippinen um 1300 Tonnen Müll gestritten.
  • Der Müll wurde nun nach Nordamerika zurückgebracht und wird dort verbrannt.

Jahrelang haben sich die Philippinen und Kanada um Müllcontainer gestritten. Nun ist der Streit beigelegt.

Kanada hat zirka 70 Schiffscontainer mit Abfall zurückgenommen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Die Container trafen in einem Hafen nahe Vancouver (Kanada) ein. Der Müll wird nun in einer Kehrichtverbrennungsanlage verbrannt.

Zuvor hatte sich Kanada dagegen verweigert. Die Begründung: Es handle sich um ein privates Geschäft.

Ein kanadisches Unternehmen hatte rund 1300 Tonnen Müll in die Philippinen geschickt. Fälschlicherweise wurde dieser als recycelbarer Plastikmüll deklariert. So war in den Containern auch Papier, Elektroschrott sowie Restmüll.

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