Peseschkian zur Krise im Iran: Innere Spaltung grosse Gefahr

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    Bern,

    Der iranische Präsident Massud Peseschkian ruft die Bevölkerung wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise zur Geschlossenheit auf. Es mangelt laut Peseschkian an Treibstoff, Strom, Gas und Wohnraum.

    Massud Peseschkian
    Massud Peseschkian ist Präsident von Iran. (Archivbild) - keystone

    Vor Einbruch des Winters müsse sichergestellt werden, dass die Menschen Gas zum Heizen hätten, so der Präsident. Um die Produktion aufrechtzuerhalten, solle die Verwaltung im Zweifel eher den Strom im eigenen Regierungsgebäude abschalten als in der Industrie.

    Als zentrale Herausforderung bezeichnete der Präsident die Überbeschäftigung im öffentlichen Dienst. Laut seinen Angaben arbeiten vier Millionen Menschen für den Staat, obwohl eine Million ausreichend wäre.

    Peseschkian sagte weiter, der Iran könne nicht mit Bomben und Raketen zur Kapitulation gezwungen werden. Die grösste Gefahr gehe von innerer Zerrissenheit und Spaltung aus.

    Die wirtschaftliche Lage vieler Menschen verschlechtert sich durch die Folgen des Konflikts mit den USA und US-Sanktionen zusehends. Der Verfall der Landeswährung Rial führt zu stark steigenden Preisen für Grundnahrungsmittel und zu Versorgungsengpässen bei Medikamenten.

    Nachdem der Iran die Strasse von Hormus gesperrt hatte, reagierten die USA mit einer Blockade iranischer Seehäfen. Dadurch kam der iranische Erdölexport weitgehend zum Erliegen. Zudem verschärften die USA ihre Sanktionen gegen ausländische Banken und Luftfahrtunternehmen, die mit Teheran zusammenarbeiten.

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    Kommentare

    User #3926 (nicht angemeldet)

    Dem iranischen Regime mangelt es vorallem an Menschlichkeit und das fehlende Demokratieverständnis wird dem Mullahhaufen und den Revolvergarden irgendwann das Genick brechen.

    User #8994 (nicht angemeldet)

    Iran Regime sollte besser leicht verändert und für das Volkes besser Zustand sein. Am besten zuerst Nachbarländer verbessern und locker bleiben und nie mehr Gewalt gegen Menschen verbreiten.

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