Opposition

NGO beklagt Unterdrückung der Opposition vor Wahlen im Kongo

In der demokratischen Republik Kongo sollen im Dezember Wahlen stattfinden. Mutmasslich wird aktuell die Opposition im afrikanischen Land unterstützt.

Félix Tshisekedi.
Kongos Präsident Tshisekedi rief die Ostbevölkerung zum Widerstand auf. (Archivbild) - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Die NGO Human Rights Watch kritisiert den für seinen Umgang mit der Opposition.
  • Die demokratische Republik soll die Politiker mutmasslich grundlos in Gewahrsam nehmen.

In wenigen Monaten soll die Präsidentschaftswahl in der Demokratischen Republik Kongo stattfinden. Doch die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch sieht eine gezielte Unterdrückung der Opposition. Die Wahlen sind für den 20. Dezember angesetzt.

Am Dienstag veröffentlichte die NGO einen Bericht. In diesem hiess es, die Regierung schränke die Freiheitsrechte mehrerer führender Politiker von Oppositionsparteien ein.

Human Rights Watch forderte dazu auf, die willkürlichen Verhaftungen zu beenden. Ausserdem sollen die Rechte der Inhaftierten auf ein ordnungsgemässes Verfahren und einen fairen Prozess in vollem Umfang respektiert werden.

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