Mindestens 28 Tote bei Einsturz illegaler Goldmine in Angola

    Keystone-SDA
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    Angola,

    Beim Einsturz einer illegal betriebenen Goldmine in Angola sind mindestens 28 Menschen ums Leben gekommen.

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    Der Einstieg in eine Goldmine. (Symbolbild) - Keystone

    Die Männer im Alter zwischen 18 und 40 Jahren seien bei einem Erdrutsch in der Provinz Bengo nordöstlich der Hauptstadt Luanda verschüttet worden, teilte die Polizei des zentralafrikanischen Küstenlandes mit.

    Der Unfall ereignete sich demnach in der Ortschaft Canacassala rund 60 Kilometer ausserhalb von Luanda. Die Opfer hatten dort illegal nach Gold gesucht, als die Mine einstürzte. Unter den Toten seien auch 13 Mitglieder derselben Familie, hiess es weiter.

    Rettungskräfte setzten die Suche nach möglichen weiteren Opfern oder Überlebenden fort. Nach Angaben der Provinzregierung handelt es sich um den ersten bekannten tödlichen Unfall im Zusammenhang mit illegalem Goldabbau in der Region.

    Kommentare

    User #3591 (nicht angemeldet)

    Trifft immer die Richtigen. Hehehe LOL

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