China betrachtet Proteste in Kasachstan als «innere Angelegenheit»

    Keystone-SDA
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    China sieht die Unruhen in seinem Nachbarland Kasachstan als «innere Angelegenheit» an. «Wir sind zuversichtlich, dass die Behörden angemessen mit der Situation umgehen können», sagte Aussenamtssprecher Wang Wenbin am Donnerstag vor der Presse in Peking.

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    Proteste in Kasachstan (Archivbild). - AFP

    Das Wichtigste in Kürze

    • «Wir hoffen, dass sich die Lage stabilisiert und die normale soziale Ordnung wiederhergestellt wird.» Kasachstan und China pflegten eine umfassende strategische Partnerschaft, hob der Sprecher noch hervor.

    Auf die Entsendung von Soldaten aus Russland, Armenien, Belarus, Kirgistan und Tadschikistan in das zentralasiatische Land ging Wang Wenbin in seiner kurzen Stellungnahme nicht ein. Kasachstans Präsident hatte seine Bündnispartner um Hilfe gebeten. Das autoritär geführte Land erlebt beispiellose Proteste mit Toten und Verletzten.

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