Venezuelas Oppositionsführer will zu Trumps Vereidigung kommen

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Costa Rica,

Edmundo González, der Oppositionsführer von Venezuela, will an die Vereidigung von Trump reisen. Er lebt in Spanien im Exil, tourt momentan durch Lateinamerika.

Edmundo González
Edmundo González, der venezolanische Oppositionsführer. - keystone

Der venezolanische Oppositionsführer und selbst ernannte Sieger der jüngsten Präsidentenwahl in dem südamerikanischen Krisenstaat will zur Vereidigung von US-Präsident Donald Trump in die Vereinigten Staaten reisen. Edmundo González werde an der Zeremonie am Montag in Washington teilnehmen, teilte sein Team mit. Der 75-jährige Ex-Diplomat werde «alle Chancen nutzen, um den Willen der Venezolaner zu verteidigen.»

Nach der Präsidentenwahl im Juli hatte Oppositionskandidat González den Sieg für sich reklamiert. Die USA, Kanada und mehrere Länder Lateinamerikas erkennen ihn als Wahlsieger an. Die linientreue Wahlbehörde erklärte allerdings den seit fast zwölf Jahren regierenden autoritären Staatschef Nicolás Maduro zum Wahlsieger – er wurde vor einer Woche für eine weitere Amtszeit bis 2031 vereidigt.

González lebt in Spanien im Exil. Zuletzt startete er allerdings eine Reise durch Nord-, Mittel- und Südamerika und warb um Unterstützung. Dabei wurde er auch von dem scheidenden US-Präsidenten Joe Biden empfangen. Bei dem Besuch in Washington vor gut einer Woche traf er sich auch mit Trumps designiertem Sicherheitsberater Mike Waltz.

Kommentare

User #2994 (nicht angemeldet)

Es is schon erstaunlich; Trump ist nich nicht nicht einmal Amt aber bereits überall kommt die Bewegung in die Sache.

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