US-Justizministerium darf Trump-Dokumente weiter auswerten

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    Am Mittwochabend hat ein Bundesgericht entschieden, dass die Auswertung der beschlagnahmten Dokumente, von Ex-Präsident Donald Trump, fortgesetzt werden darf.

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    Donald Trump, ehemaliger Präsident der USA, spricht bei einer Kundgebung in Wilkes-Barre, Pennsylvania. (Archiv) Foto: Mary Altaffer/AP/dpa - sda - Keystone/AP/Mary Altaffer

    Das Wichtigste in Kürze

    • Ermittler können weiterhin an der Auswertung der Trump-Dokumente arbeiten.
    • Dies hat ein Bundesgericht am Mittwochabend entschieden.

    Im Streit um die Auswertung der im Anwesen des Ex-Präsidenten Donald Trump beschlagnahmten Geheimunterlagen hat das US-Justizministerium einen wichtigen Erfolg erzielt. Ein Bundesgericht entschied am Mittwochabend (Ortszeit), dass die Ermittler die Dokumente für ihre Arbeit weiterhin verwenden dürfen.

    Sie untersuchen, ob Trump mit der Aufbewahrung mehrerer teils als streng geheim eingestufter Unterlagen in seiner privaten Villa nach seiner Amtszeit gegen das Gesetz verstossen hat.

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    Die Niederlagen um den Sonderbeauftragten ist nicht der einzige Rückschlag für Donald Trump. - AFP/Archiv

    Das Bundesgericht hob damit die Entscheidung eines Gerichts im US-Bundesstaat Florida aus unterer Instanz auf. Das hatte den Ermittlern die Verwendung der als geheim gekennzeichneten Dokumenten untersagt, solange sich der in dem Fall eingesetzte neutrale Prüfer, Raymond Dearie, mit den Unterlagen beschäftigt.

    Das US-Justizministerium erhob gegen die Entscheidung Einspruch. Da es eine Verzögerung der Ermittlungen befürchtete. Anfang August hatte die Bundespolizei FBI Trumps Anwesen in Palm Beach im US-Bundesstaat Florida durchsucht.

    Die Untersuchung von Trumps Umgang mit geheimen Regierungsunterlagen ist nur eines von vielen juristischen Problemen, mit denen sich der Ex-Präsident derzeit konfrontiert sieht. Mit der New Yorker Zivilklage, die am Mittwoch gegen Trump wegen Betrugs erhoben wurde, haben die Ermittlungen nichts zu tun.

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