Trotz eines US-Einreise-Verbots für Ausländer aus dem südlichen Afrika, halten zwei Airlines an ihren Routen fest.
Die beiden US-Fluggesellschaften Delta Air und United Airlines halten trotz der neuen Virusvariante an ihren Direktverbindungen mit dem südlichen Afrika fest. (Archivbild)
Die beiden US-Fluggesellschaften Delta Air und United Airlines halten trotz der neuen Virusvariante an ihren Direktverbindungen mit dem südlichen Afrika fest. (Archivbild) - sda - KEYSTONE/AP/JOHN BAZEMORE

Das Wichtigste in Kürze

  • Die USA verbieten Ausländern die Einreise, wenn sie kürzlich in Südafrika waren.
  • Damit reagiert das Land auf die neue, erstmals dort aufgetretene Variante des Coronavirus.
  • Delta Air und United Airlines werden weiterhin Südafrika anfliegen.

Die zwei amerikanischen Fluggesellschaften Delta Air und United Airlines wollen trotz der Massnahmen der US-Regierung seit der neuen Coronavirus-Variante vorerst keine Änderungen an ihren Südafrika-USA-Routen vornehmen.

United Airlines erklärte, weiterhin eine sichere und wichtige Verbindung für den Transit von lebenswichtigen Gütern und Personal zwischen dem afrikanischen Kontinent und den Vereinigten Staaten aufrechterhalten zu wollen, soweit dies möglich sei.

Delta und United sind die einzigen US-Passagierfluggesellschaften, die Direktflüge ins südliche Afrika anbieten. Das US-Präsidialamt kündigte am Freitag an, den meisten Nicht-US-Bürgern die Einreise ab Montag verweigern zu wollen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in Südafrika und sieben anderen afrikanischen Ländern aufgehalten hätten.

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