«No Kings»-Proteste gegen Trump in zahlreichen US-Städten
Unter dem Motto «No Kings» gingen in zahlreichen US-Städten Millionen Menschen gegen Trumps Politik auf die Strasse.

In den USA gingen am Samstag Millionen Bürgerinnen und Bürger auf die Strasse, berichtet das «SRF».
Unter dem Motto «No Kings» formierte sich breite Opposition gegen die Trump-Regierung landesweit.
Die Organisatoren erwarteten rund neun Millionen Teilnehmende an etwa 3000 Kundgebungen bundesweit. Diese Demonstration könnte eine der grössten sein in der amerikanischen Geschichte.
Vielfältige Gründe für den massiven Widerstand
Die Protestierenden kritisieren mehrere zentrale Aspekte der Trump-Politik und seiner Regierung. Laut dem «ZDF» werfen sie der Regierung vor, demokratische Prinzipien zu gefährden.
Ein wesentlicher Grund sind verschärfte Massnahmen gegen Migration in den Vereinigten Staaten. Die Einsätze der ICE führten zu wochenlangen Protesten vorher in Minneapolis.
Besonders die Migrationspolitik und der Krieg gegen den Iran mobilisieren Protestierende massiv. Diese zentralen Themen verbinden Menschen verschiedener politischer Überzeugungen miteinander.
«No Kings»-Demos auch international
Auch international formierte sich an diesem Tag massiver Widerstand gegen die Trump-Politik. Auch ausserhalb der USA fanden Protestveranstaltungen statt.

«Euronews» berichtete von Kundgebungen in europäischen Städten wie Amsterdam, Rom und Madrid. Dort demonstrierten mehrere zehntausend Menschen gegen Trumps Amtsführung.
Das Weisse Haus reagierte mit scharfer Kritik auf die Demonstrations-Mobilisierung des Samstags. Laut «T-Online» bezeichnete eine Sprecherin die Veranstaltungen als Treffen einer kleinen, von linken Netzwerken unterstützten Gruppe.











