«No Kings»-Proteste gegen Trump in zahlreichen US-Städten

    Esada Kunic
    Esada Kunic

    USA,

    Unter dem Motto «No Kings» gingen in zahlreichen US-Städten Millionen Menschen gegen Trumps Politik auf die Strasse.

    no kings usa
    Demonstranten in San Francisco nehmen an den landesweiten «No Kings»-Protesten teil. - keystone

    In den USA gingen am Samstag Millionen Bürgerinnen und Bürger auf die Strasse, berichtet das «SRF».

    Unter dem Motto «No Kings» formierte sich breite Opposition gegen die Trump-Regierung landesweit.

    Sollten sich die Demokraten heftiger gegen die Trump-Politik wehren?

    Die Organisatoren erwarteten rund neun Millionen Teilnehmende an etwa 3000 Kundgebungen bundesweit. Diese Demonstration könnte eine der grössten sein in der amerikanischen Geschichte.

    Vielfältige Gründe für den massiven Widerstand

    Die Protestierenden kritisieren mehrere zentrale Aspekte der Trump-Politik und seiner Regierung. Laut dem «ZDF» werfen sie der Regierung vor, demokratische Prinzipien zu gefährden.

    Ein wesentlicher Grund sind verschärfte Massnahmen gegen Migration in den Vereinigten Staaten. Die Einsätze der ICE führten zu wochenlangen Protesten vorher in Minneapolis.

    Besonders die Migrationspolitik und der Krieg gegen den Iran mobilisieren Protestierende massiv. Diese zentralen Themen verbinden Menschen verschiedener politischer Überzeugungen miteinander.

    «No Kings»-Demos auch international

    Auch international formierte sich an diesem Tag massiver Widerstand gegen die Trump-Politik. Auch ausserhalb der USA fanden Protestveranstaltungen statt.

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    Eine Demonstrantin hält ein Protestschild bei der «No Kings»-Demonstration in Washington. - keystone

    «Euronews» berichtete von Kundgebungen in europäischen Städten wie Amsterdam, Rom und Madrid. Dort demonstrierten mehrere zehntausend Menschen gegen Trumps Amtsführung.

    Das Weisse Haus reagierte mit scharfer Kritik auf die Demonstrations-Mobilisierung des Samstags. Laut «T-Online» bezeichnete eine Sprecherin die Veranstaltungen als Treffen einer kleinen, von linken Netzwerken unterstützten Gruppe.

    Kommentare

    User #2097 (nicht angemeldet)

    Vermutlich wird‘s noch ärger. Donny‘s Absicht: Zuerst spalten, dann fragmentieren und zum Schluss atomisieren. Hauptsache er ist permanent in den Medien. Wie und über was spielt gar keine Rolle. Hauptsache es rentiert sich für ihn und seine Gefolgsleute. Den Preis bezahlen eh alle anderen. Ich freue mich schon jetzt auf die Midterms, dann wird‘s so richtig hässlich … Und wenn „König“ Donny abgetreten sein wird, heisst es vermutlich: Der König ist tot, lang lebe „König“ JD Vance. Na dann prost …

    User #5412 (nicht angemeldet)

    Leute die glauben sie können andere mit nicht Fakten überzeugen, sind sehr wITZige Menschen---

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