Das New Yorker Metropolitan Museum zeigt ab Montag über 100 Porträts und andere Gemälde der US-Künstlerin Alice Neel.
New York
Eine Besucherin steht vor dem Gemälde "Richard Gibbs" (Filmkomponist) der US-Künstlerin Alice Neel (1900-1984). Foto: Christina Horsten - dpa

Ob berühmte Kollegen wie Andy Warhol, die Menschen auf den Strassen um sie herum oder Stadtansichten von New York: Mehr als 100 Porträts und andere Gemälde der US-Künstlerin Alice Neel (1900-1984) zeigt das New Yorker Metropolitan Museum ab Montag. Neel sei «eine der radikalsten Malerinnen des vergangenen Jahrhunderts» gewesen, die sich zeit ihres Lebens für Humanismus und soziale Gerechtigkeit eingesetzt habe, hiess es von dem Museum am Central Park in Manhattan.

«Trotz vieler Hindernisse ist Neel während ihrer langen Karriere ihrer Vision immer treu geblieben, und heute in unseren herausfordernden kulturellen und politischen Umständen finden ihre Bilder bei uns einen ganz besonderen Nachklang», sagte der österreichische Direktor des Museums, Max Hollein.

Die Ausstellung «Alice Neel: People Come First» soll bis zum 1. August 2021 zu sehen sein.

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