Nach Maduro-Festnahme: Trump droht Venezuelas Vizepräsidentin

Redaktion
Redaktion, Keystone-SDA

USA,

Nach der Festnahme von Nicolás Maduro kündigt US-Präsident Donald Trump eine weitreichende US-Rolle im Land an. Alle Entwicklungen jetzt im Liveticker.

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Der Account des Weissen Hauses veröffentlicht ein Video, das Nicolas Maduro bei seiner Ankunft im DEA-Hauptgebäude in Manhattan zeigt. - X@RapidResponse47

Das Wichtigste in Kürze

  • Nicolás Maduro wurde in Venezuela festgenommen und in die USA ausgeflogen.
  • Donald Trump kündigt eine mögliche US-Verwaltung Venezuelas und Zugriff auf Ölreserven an.
  • In Caracas wächst die Unsicherheit, Regierung und Opposition reagieren gegensätzlich.

Die politische Krise in Venezuela spitzt sich weiter zu. Präsident Nicolás Maduro wurde von US-Kräften festgenommen und in die Vereinigten Staaten gebracht, wo ihm in New York eine Anklage droht.

US-Präsident Donald Trump kündigt unterdessen eine weitreichende Rolle der USA in Venezuela an und stellt auch den Zugriff auf die grossen Ölreserven des Landes in Aussicht.

Hat Trump mit der Festnahme von Maduro gegen das Völkerrecht verstossen?

In Caracas sorgt die Festnahme für Verunsicherung: Während die Regierung von einer Entführung spricht und den Notstand vorbereitet, fordert die Opposition einen Machtwechsel.

Den Ticker vom Samstag gibt es hier zum Nachlesen.

Alle Entwicklungen hier im Nau.ch-Liveticker:

21.19: Der UN-Sicherheitsrat hat nach dem US-Angriff auf Venezuela und die Gefangennahme des autoritären Präsidenten Nicolás Maduro eine Sondersitzung für Montag einberufen.

Die Sitzung zu Venezuela ist für 10.00 Uhr Ortszeit (16.00 Uhr MEZ) angesetzt, wie aus einer Übersicht des UN-Sicherheitsrates hervorgeht.

UN-Sicherheitsrat
Am Montag tagt der UN-Sicherheitsrat wegen der Lage in Venezuela. - keystone

Die Regierung in Caracas hatte zuvor die Sondersitzung beantragt. Die Attacke stelle einen Verstoss gegen die UN-Charta dar und gefährde den Frieden in der Region und der ganzen Welt, hiess es in einem Schreiben des Aussenministeriums an den ständigen Vertreter Somalias bei den Vereinten Nationen, der im Januar dem Weltsicherheitsrat vorsteht.

Der UN-Sicherheitsrat solle die Aggression verurteilen und die Einstellung der Angriffe fordern. Russland und China unterstützten die Forderung nach einer Sitzung.

Maduro und Ehefrau am Montag vor Gericht

20.11: Nicolas Maduro und seine Frau werden laut einem Sprecher des US-Bezirksgerichts im südlichen Bezirk von New York am Montagmittag vor einem Bundesgericht erscheinen. Das berichtet der US-Sender «CBS News».

Maduro und seine Frau sind am Samstagabend in New York gelandet und werden im Metropolitan Detention Center in Brooklyn festgehalten. Sie sehen sich mit Anklagen des Bundes wegen Drogenhandels und Zusammenarbeit mit als terroristische Organisationen eingestuften Banden konfrontiert, was Maduro jedoch bestreitet.

US-Aussenminister Rubio: Kongress-Zustimmung war nicht nötig

19.42: Für den US-Angriff auf Venezuela ist nach Darstellung von US-Aussenminister Marco Rubio keine Zustimmung des Kongresses vonnöten gewesen.

«Sie war nicht erforderlich, weil es sich nicht um eine Invasion handelte. Wir haben kein Land besetzt. Es war eine Festnahme», sagte er im Gespräch mit dem Fernsehsender ABC News.

Nicolas Maduro
Wurde von den USA festgenommen und aus Venezuela ausgeflogen: Nicolas Maduro. - X / @RapidResponse47

Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro sei von Einheiten der US-Bundespolizei FBI festgenommen worden. Zudem seien ihm seine Rechte vorgelesen und er dann ausser Landes gebracht worden, führte Rubio aus.

«Wenn sie nicht das Richtige tut, wird sie einen sehr hohen Preis zahlen»

19.19: In einem Interview mit «The Atlantic» hat US-Präsident die Vize- und momentane Übergangspräsidentin Venezuelas, Delcy Rodríguez gewarnt.

Donald Trump
Warnt die venezolanische Übergangspräsidentin vor Widerstand: Donald Trump. - keystone

«Wenn sie nicht das Richtige tut, wird sie einen sehr hohen Preis zahlen. Wahrscheinlich einen höheren als Maduro», so der US-Präsident.

Er werde es nicht hinnehmen, dass die Übergangspräsidentin sein Vorgehen ablehne.

USA interessieren sich wirtschaftlich nicht für Venezuelas Öl

18.22: Die USA wollen nach Angaben von US-Aussenminister Marco Rubio die venezolanische Ölindustrie nicht aus wirtschaftlichem Interesse kontrollieren.

Marco Rubio
Die USA seien wirtschaftlich nicht an Venezuelas Öl interessiert, erklärt US-Aussenminister Marco Rubio. - keystone

Die Vereinigten Staaten verfügten selbst ausreichend über eigenes Öl, sagte Rubio in einem Interview des US-Senders NBC News nach der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro.

Es gehe vielmehr darum, dass die riesigen Ölreserven Venezuelas nicht weiter unter Kontrolle von Gegnern der USA stünden.

Venezuelas Militär stellt sich hinter Vizepräsidentin

18.16: Die venezolanischen Streitkräfte haben Vizepräsidentin Delcy Rodríguez als vorübergehende Staatschefin anerkannt.

Delcy Rodríguez
Das venezolanische Militär hat sich hinter Vizepräsidentin Delcy Rodríguez gestellt. - keystone

Nach der Gefangennahme von Staatschef Nicolás Maduro durch US-Spezialeinheiten übernehme sie verfassungsgemäss die Führung des Landes, sagte Verteidigungsminister Vladimir Padrino.

Das Militär ist der entscheidende Machtfaktor in Venezuela, das Maduros linksautoritärer Regierung bislang treu ergeben war.

Muss nach Venezuela auch Kubas Regierung zittern?

18.10: US-Aussenminister Marco Rubio hat die Regierung in Kuba als «riesiges Problem» bezeichnet.

Das sagte er beim US-Sender NBC News auf die Frage, ob nach dem US-Angriff auf Venezuela nun Kuba folge. Zwar wolle er nicht über zukünftige Schritte der US-Regierung mit Blick auf Kuba sprechen.

Marco Rubio
Für US-Aussenminister Marco Rubio stellt Kubas Regierung ein grosses Problem dar. - keystone

«Aber ich denke, es ist kein Geheimnis, dass wir keine grossen Fans des kubanischen Regimes sind.» Dieses habe Venezuelas nun entmachteten Staatschef Nicolás Maduro unterstützt, sagte Rubio weiter.

«Man kann nicht einfach reingehen und fünf Leute auf einmal festnehmen»

17.50: US-Aussenminister Marco Rubio hat erklärt, warum neben Staatschef Nicolás Maduro und seiner Ehefrau Cilia Flores bei dem US-Angriff auf Venezuela nicht weitere Regierungsmitglieder festgenommen worden sind.

«Man kann nicht einfach reingehen und fünf Leute auf einmal festnehmen», sagte er CBS News. Es gebe jetzt schon viel Kritik an dem US-Einsatz, an dem neben dem Militär auch Eliteeinheiten beteiligt waren.

Marco Rubio
US-Aussenminister Marco Rubio. - keystone

«Stellen Sie sich vor, was für ein Aufschrei von allen Seiten käme, wenn wir tatsächlich vier Tage dort bleiben müssten, um vier weitere Personen festzunehmen», sagte Rubio weiter. Maduro und seine Ehefrau hätten im Rahmen der Operation «höchste Priorität» gehabt, sagte er.

Laut Hegseth: Keine Parallelen zwischen Venezuela und Irak

16.02: US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sieht bei dem US-Angriff auf Venezuela keine Parallelen zum US-Einsatz im Irak.

Er sagte er beim Sender CBS News zu den Parallelen: «Es ist genau das Gegenteil. Wir haben jahrzehntelang Unsummen ausgegeben und mit Blut bezahlt, ohne wirtschaftlich etwas dafür zu erhalten.» Präsident Donald Trump habe die Spielregeln geändert.

Pete Hegseth
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sieht keine Parallelen zwischen der US-Intervention in Venezuela und Irak. - keystone

Hegseth machte keinen Hehl aus den wirtschaftlichen Absichten der USA in Venezuela. «Wir können ihnen helfen und gleichzeitig die Vereinigten Staaten in der westlichen Hemisphäre stärken», sagte er.

Er rechtfertigte den Einsatz damit, dass Venezuela eine lange Geschichte als reiches und wohlhabendes Land gehabt habe. «Dies wurde seinen Bürgern durch eine schreckliche Führung gestohlen.»

Berset ruft zu friedlichem Übergang auf

15.40: Europarats-Generalsekretär Alain Berset hat zu einem friedlichen und demokratischen Übergang in Venezuela aufgerufen, nachdem dessen Präsident Nicolás Maduro in einer US-Militäraktion gestürzt worden war. Dieser Übergang müsse den Willen des venezolanischen Volkes respektieren.

Alain Berset
Fordert einen demokratischen Übergang in Venezuela: Europarats-Generalsekretär und Ex-Bundesrat Alain Berset. - keystone

Demokratie könne sich nur durchsetzen, wenn sie von den Venezolanern selbst zurückerobert werde in einem politischen Prozess, der alle Kräfte miteinbeziehe, durch glaubwürdige Wahlen und die Wiederherstellung demokratischer Institutionen, die das Vertrauen der Öffentlichkeit geniessen, hiess es in einer Mitteilung Bersets am Sonntag vom Europarats-Sitz in Strassburg.

Delcy Rodríguez gibt den USA Kontra

15.29: Venezuelas Vizepräsidentin Delcy Rodríguez gibt den USA Kontra: Der von Präsident Donald Trump forcierte Machtwechsel in dem ölreichen südamerikanischen Land stösst auf Widerstand.

Delcy Rodríguez
Venezuelas Vize-Präsidentin Delcy Rodríguez stellt sich gegen US-Präsident Donald Trump. - keystone

Rodriguez gehört zur Machelite um Präsident Nicolás Maduro, den US-Elitetruppen am Samstag spektakulär in der venezolanischen Hauptstadt Caracas quasi aus dem Bett heraus festnahmen und ausser Landes brachten.

Sie nannte bei einer Sitzung des Verteidigungsrates Maduro den «einzigen Präsidenten». «Wir werden nie wieder Sklaven sein», sagte sie Richtung Trump und bezeichnete den US-Angriff als Verstoss gegen die UN-Charta.

13.40: Papst Leo XIV. hat mit deutlichen Worten zur Besonnenheit aufgerufen. Mit grosser Sorge verfolge er die Entwicklungen in Venezuela.

Das Wohl des venezolanischen Volkes müsse «über jeder anderen Erwägung stehen». Der Pontifex forderte, die «Gewalt zu überwinden und Wege der Gerechtigkeit und des Friedens einzuschlagen».

Ausserdem müssten die «Souveränität des Landes gewährleistet, der in der Verfassung verankerte Rechtsstaat gesichert und die Menschen- und Bürgerrechte eines jeden und aller respektiert» werden.

In Caracas herrscht nach dem US-Angriff Zerstörung

13.00: Satellitenbilder zeigen die Zerstörung in Venezuela nach dem US-Angriff auf eine Militäreinrichtung in Caracas.

Die Aufnahmen wurden am Samstag vom US-Unternehmen Vantor erstellt. Sie zeigen unter anderem Schäden beim Militärkomplex im Gebiet Fuerte Tiuana im Süden der Hauptstadt Caracas.

Die Anlage war eines der Hauptziele der Mission. Auch der Präsidentenpalast ist auf den Bildern zu sehen.

China fordert sofortige Freilassung von Maduro

09.35: China hat die USA zur sofortigen Freilassung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Ehefrau aufgefordert.

Maduro (r.) und Xi Jinping im Jahr 2023. Die Länder sind Verbündete. - keystone

Zudem sollen die Vereinigten Staaten jegliche Versuche der Destabilisierung der venezolanischen Regierung einstellen, sagte ein Sprecher des chinesischen Aussenministeriums. Bereits am Vortag hatte China den Angriff der USA auf Venezuela scharf kritisiert.

China gehört wie auch Russland und der Iran zu Venezuelas Verbündeten.

06.00: Die Beschränkungen für den Luftraum über der Karibik laufen nach Angaben von US-Verkehrsminister Sean Duffy um Mitternacht US-Ostküstenzeit (6 Uhr Schweizer Zeit) aus. Der Flugverkehr könne danach wieder aufgenommen werden, schrieb Duffy auf X. Die Fluggesellschaften seien informiert.

Video zeigt Maduro in Manhattan

04.01: Der Schnellreaktions-Account des Weissen Hauses hat ein Video veröffentlicht, das mutmasslich den Abtransport von Nicolás Maduro zeigt.

Zu sehen ist Maduro in einem schwarzen Kapuzenpullover, wie er über einen Teppich mit der Aufschrift «DEA NYD» läuft.

Nicolas Maduro
Der Account des Weissen Hauses schreibt zu dem Video: «Perp walked». Diese Redewendung beschreibt die öffentliche Zurschaustellung eines Verdächtigen durch die Polizei, bei der der Festgenommene an Medienvertretern vorbeigeführt wird. - Screenshot/X

Dazu schrieb der Account: «Perp walked». Diese Redewendung beschreibt die öffentliche Zurschaustellung eines Verdächtigen durch die Polizei, bei der der Festgenommene an Medienvertretern vorbeigeführt wird.

Im Clip scheint Maduro einem Zuschauer «Frohes Neues Jahr» zuzurufen.

Rodríguez wird Interimspräsidentin von Venezuela

03.24: Nach der Gefangennahme von Maduro hat der Oberste Gerichtshof von Venezuela gehandelt. Die Verfassungskammer ernannte Vizepräsidentin Delcy Rodríguez (56) am Samstag zur Interimspräsidentin, um die «Kontinuität der Verwaltung und die umfassende Verteidigung der Nation» zu sichern.

Zugleich kündigte das Gericht Beratungen über die «rechtlichen Grundlagen» an, um die staatliche Handlungsfähigkeit nach der Festnahme des Präsidenten zu gewährleisten.

03.01: Spät am Samstagabend ist der abgesetzte venezolanische Machthaber Nicolás Maduro gemeinsam mit seiner Ehefrau im Metropolitan Detention Center in Brooklyn eingetroffen. Zuvor war er von der Drug Enforcement Administration per Helikopter aus Manhattan in die Haftanstalt gebracht worden.

USA Maduro
Bundesbeamte der Strafverfolgung halten vor dem Metropolitan Detention Center Wache und warten auf die Ankunft des festgenommenen Nicolas Maduro. - Keystone

Vor dem Gefängnis hatten sich zahlreiche Schaulustige hinter Absperrungen versammelt. Sie jubelten und buhten, schwenkten venezolanische und US-Flaggen und filmten die Ankunft.

Maduro soll in Bundeshaft bleiben, während im südlichen Bezirk von New York Anklagen wegen Narkoterrorismus und Waffenvergehen vorbereitet werden.

Maduros letzter Stopp vor Gefängnis

2.18: US-Medien zufolge wurde Nicolás Maduro am Samstagabend zunächst in eine Einrichtung der Drug Enforcement Administration (DEA) gebracht. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm unter anderem Verschwörung zum Drogenterrorismus, zum Kokainimport sowie Waffenvergehen vor.

Nach der Registrierung bei der DEA soll Maduro in das Metropolitan Detention Center in Brooklyn überstellt werden, wo er bis zu seiner ersten Gerichtsanhörung in Haft bleibt.

Maduro landet mit Helikopter in New York City

01.25: Der Helikopter mit Nicolás Maduro an Bord ist am West Side Heliport in Manhattan gelandet. Ein Grossaufgebot von Polizei und Bundesbeamten sicherte den Landeplatz.

Anschliessend verliess ein Konvoi aus Einsatzfahrzeugen das Gelände – Ziel soll das Metropolitan Detention Center in Brooklyn sein.

23.40: Nach seiner Ankunft in den USA wurde der festgenommene venezolanische Präsident Nicolás Maduro auf einem Luftwaffenstützpunkt der Nationalgarde im Bundesstaat New York aus dem Flugzeug geführt.

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Nicolas Maduro wird nach der Landung in New York von Dutzenden Bundesagenten eskortiert. - CBS

Auf Bildern und Videos ist zu sehen, wie er in grauer Kleidung und Handschellen von mehr als einem Dutzend Bundesagenten eskortiert wird. Laut Berichten wurde Maduro über das Rollfeld zu einem Helikopterlandeplatz geführt. Mit einem Helikopter soll er weiterbefördert werden – mutmasslich ins Metropolitan Detention Center Brooklyn.

Maduro ist auf einem NY-Militärstützpunkt angekommen

23.00: Ein Flugzeug mit dem festgenommenen venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Ehefrau Cilia Flores ist auf einem Luftwaffenstützpunkt der Nationalgarde im US-Bundesstaat New York gelandet.

Maduro soll sich nächste Woche vor einem Bundesgericht in Manhattan verantworten. Ihm werden Drogen- und Waffenbesitz vorgeworfen.

Maduro Trump
Auf Bildern des Senders CBS ist zu sehen, wie Maduro in grauer Kleidung und mit Handschellen gefesselt von mehr als einem Dutzend schwarz gekleideter Bundesagenten aus dem Flugzeug begleitet wird. - Screenshot

Das Paar wurde in der Nacht auf Freitag bei einer gross angelegten Militäraktion der US-Streitkräfte in Caracas aus seinem Schlafzimmer abgeführt.

Das US-Justizministerium veröffentlichte am Freitag eine neue Anklageschrift gegen Maduro. Sie richtet sich auch gegen seine Frau und seinen Sohn.

Kommentare

User #3699 (nicht angemeldet)

BBs Vater ist Lastwagenfahrer, transportierte die leeren Särge von Bergamo und machte tolle Fotos auf Lampe Dudel.

User #1108 (nicht angemeldet)

BBs Vater ist Lastwagenfahrer, transportierte die leeren Särge von Bergamo und machte tolle Fotos auf LampeDüsa.

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