US-Delegation will Samstag Gespräche mit Iran führen

Der Iran und die USA haben sich auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. In dieser Zeit wird Iran die Strasse von Hormus öffnen.

Iran-Krieg
Donald Trump hat die Angriffe auf die iranische Infrastruktur um zwei Wochen verschoben. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Die USA und Iran haben sich auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt.
  • Die Vereinbarung kam kurz vor dem Ultimatum von Donald Trump zustande.
  • Iran hat sich bereit erklärt, für die zwei Wochen die Strasse von Hormus zu öffnen.
  • Mit dem Ticker von Nau.ch bleibst du auf dem Laufenden.

Am Sonntag hatte Donald Trump der iranischen Führung erneut mit heftigen Angriffen gedroht, sollte sie bis um 2 Uhr am Mittwochmorgen (Schweizer Zeit) nicht einlenken. Kurz vor Ablauf dieses Ultimatums meldete der US-Präsident nun, dass eine Vereinbarung für eine zweiwöchige Waffenruhe erreicht wurde.

Trump hat demnach angekündigt, die angedrohten Angriffe auf Brücken und Infrastruktur vorübergehend auszusetzen – unter der Bedingung, dass der Iran die Strasse von Hormus vollständig und sofort öffnet.

Kommt in den nächsten zwei Wochen eine Friedensvereinbarung zustande?

Das Regime in Teheran hat sich dazu bereit erklärt und «Safe Passage» für Öltanker garantiert. Ausserdem hat Iran einen 10-Punkte-Vorschlag an die USA überreicht, den Trump als verhandelbare Grundlage wertet.

Vermittelt hat die vorübergehende Waffenruhe der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif. Er hat Delegationen der Länder für weitere Gespräche am Freitag in die pakistanische Hauptstadt Islamabad eingeladen.

Im Ticker von Nau.ch verpasst du keine neue Entwicklung im Nahen Osten:

UN-Hochkommissar verurteilt Israels Angriffe im Libanon

22.55: Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, hat die heftigen israelischen Luftangriffe im Libanon scharf verurteilt. «Das Ausmass der Tötungen und Zerstörungen im Libanon heute ist schlichtweg entsetzlich», sagte der österreichische UN-Diplomat laut einer Mitteilung.

«Ein solches Blutbad, nur wenige Stunden nach der Vereinbarung eines Waffenstillstands mit dem Iran, ist kaum zu fassen. Es setzt den fragilen Frieden, den die Zivilbevölkerung so dringend braucht, enorm unter Druck», warnte Türk.

Trauertag im Libanon nach massiven israelischen Angriffen mit 182 Toten

22.50: Nach verheerenden Luftangriffen Israels mit mindestens 182 Toten und Hunderten Verletzten soll im Libanon am Donnerstag ein nationaler Trauertag eingehalten werden.

Der libanesische Ministerpräsident Nawaf Salam kündigte an, es solle der Opfer der massiven Angriffe in verschiedenen Teilen des Landes gedacht werden. Nach Angaben der israelischen Armee zielten diese auf Kommandeure und militärische Infrastruktur der Hisbollah-Miliz ab. Laut Salam waren jedoch zahlreiche Zivilisten betroffen.

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Israel hat den Libanon am Mittwoch massiv angegriffen. - keystone

An dem Trauertag sollen alle öffentlichen Verwaltungseinrichtungen und staatlichen Institutionen am Donnerstag geschlossen bleiben und die Flaggen auf halbmast gesetzt werden. Radio- und Fernsehsender sollen ihr reguläres Programm «an die nationale Tragödie anpassen».

Iran warnt: Strasse von Hormus nur nach Abstimmung passieren

22.46: Die iranischen Revolutionsgarden haben Schiffen davon abgeraten, ohne vorherige Abstimmung die Strasse von Hormus zu passieren. Die Eliteeinheit der iranischen Streitkräfte verwies in einer Mitteilung auf dem staatlichen Nachrichtenkanal Khabar-Fouri auf die Gefahr von Minen in der wichtigen Meerenge nach Wochen des Krieges.

Vance: Libanon ist nicht Teil der Waffenruhe

22.24: Anders als der Iran sieht US-Vizepräsident JD Vance den Libanon nicht in der vereinbarten Waffenruhe inbegriffen. Dass der Iran davon ausgehe, sei ein Missverständnis, sagte Vance in Budapest. «Weder wir noch die Israelis haben gesagt, dass dies Teil der Waffenruhe sein würde.»

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JD Vance reist am Samstag für Verhandlungen nach Pakistan. - keystone

Vance machte deutlich, dass die USA derlei Versprechen nie auch nur angedeutet hätten. «Was wir gesagt haben, ist, dass sich der Waffenstillstand auf den Iran und die Verbündeten der USA konzentrieren würde». Dazu zählen laut Vance neben Israel auch die arabischen Golfstaaten.

Hisbollah: Leibwächter von Hisbollah-Chef bei Angriff getötet

22.15: Bei einem israelischen Luftangriff im Süden des Libanon ist nach Hisbollah-Angaben ein Leibwächter des Hisbollah-Chefs Naim Kassim getötet worden. Der genaue Ort war zunächst unklar.

Aus israelischen Sicherheitskreisen hiess es, ein anderer Angriff Israels habe ein Gebäude sowie einen nahegelegenen Parkplatz in der libanesischen Hauptstadt Beirut getroffen. Es sei vermutet worden, dass Kassim selbst sich dort versteckt gehalten haben solle.

Kassim führt die Schiitenorganisation seit Oktober 2024 an. Er folgte auf den langjährigen Generalsekretär Hassan Nasrallah, der im Krieg zwischen Israel und der Hisbollah im September 2024 vom israelischen Militär gezielt getötet wurde.

Israel kündigt Lockerung von Beschränkungen an

21.05: Nach Verkündung einer Waffenruhe im Iran-Krieg hat Israels Heimatschutz die Lockerung von Einschränkungen für die Bürger des Landes angekündigt. Von 06.00 Uhr an am Donnerstagmorgen (05.00 Uhr MESZ) sollten in weiten Teilen des Landes wieder normale Aktivitäten erlaubt sein, hiess es in einer Mitteilung der Armee.

Nur für bestimmte Regionen wie den Norden Israels, die nördlichen Golanhöhen sowie den Grossraum Tel Aviv sollten noch Beschränkungen für grössere Versammlungen gelten.

Angriffe im Libanon: Iran verlangt von USA klare Positionierung

20.25: Der Iran macht mit Verweis auf die Waffenruhe-Vereinbarung Druck auf die USA, Israel zur Einstellung der Angriffe im Libanon zu bewegen.

«Die Bedingungen für die Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA sind klar und eindeutig: Die USA müssen sich entscheiden – entweder Waffenruhe oder Fortsetzung des Krieges via Israel. Sie können nicht beides haben», schrieb Aussenminister Abbas Araghtschi auf der Plattform X.

Netanjahu: Finger bleibt am Abzug

20.15: Benjamin Netanjahu hat betont, die Waffenruhe im Iran-Krieg sei «nicht das Ende des Kampfes». Es sei vielmehr eine «Station auf dem Weg zum Erreichen aller unserer Ziele», sagte Netanjahu in einer Ansprache.

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Laut Benjamin Netanjahu bleibt der «Finger am Abzug». - keystone

Im Krieg mit dem Iran habe der Staat Israel «enorme Erfolge erzielt – Erfolge, die bis vor kurzem völlig unrealistisch schienen», sagte Netanjahu. «Der Iran ist schwächer als je zuvor, Israel ist stärker als je zuvor.»

Gleichzeitig sagte der Premier, Israel habe «noch Ziele zu erreichen, und wir werden dies tun». Dies könne entweder durch eine Einigung oder eine Wiederaufnahme der Kämpfe geschehen. «Wir sind bereit, jederzeit die Kämpfe wieder aufzunehmen.», sagte der Regierungschef. Man habe weiter den «Finger am Abzug».

US-Delegation will Samstag Gespräche mit Iran führen

20.05: Nach der Vereinbarung einer Waffenruhe im Iran-Krieg sollen dem Weissen Haus zufolge am Samstag direkte Verhandlungen mit dem Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad stattfinden. US-Präsident Donald Trump entsende dafür eine Delegation um Vizepräsident JD Vance, den Sondergesandten Steve Witkoff sowie Jared Kushner, sagte Regierungssprecherin Karoline Leavitt in Washington. Erste Gespräche sollen demnach am Samstagmorgen (Ortszeit) stattfinden.

Neue Luftangriffe Israels in Beirut

18.40: Israel setzt seine heftigen Luftangriffe auf Ziele in der libanesischen Hauptstadt Beirut trotz einer Waffenruhe im Iran-Krieg fort. Augenzeugen berichteten, ein Gebäude in der Mittelmeerstadt sei zerstört worden. Es habe Opfer gegeben. Die israelische Armee teilte mit, in Beirut sei ein Kommandeur der mit dem Iran verbündeten Schiitenmiliz Hisbollah angegriffen worden.

Bei einem überraschenden Grossangriff der israelischen Luftwaffe auf verschiedene Ziele im Libanon, darunter auch in Beirut, waren zuvor nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums Dutzende Menschen getötet und Hunderte verletzt worden. Nach Angaben des israelischen Militärs galt der Angriff mit rund 50 Kampfjets ebenfalls Zielen der Hisbollah.

In einer Mitteilung der Hisbollah hiess es dagegen, die Angriffe hätte Zivilisten im gesamten Libanon gegolten. Die Organisation verurteilte die Angriffe als «barbarische Aggression» und «Verbrechen gegen die Menschlichkeit». Sie seien ein Zeichen der Schwäche Israels gegenüber den «Angriffen des Widerstands» im Libanon. Die Organisation kündigte Vergeltung an.

Trump kündigt «sehr bald» direkte Gespräche mit dem Iran an

18.34: Nach der vereinbarten Waffenruhe im Iran-Krieg soll die US-Seite nach dem Willen von Präsident Donald Trump zeitnah direkte Verhandlungen mit Teheran führen. «Es wird schon sehr bald dazu kommen», zitiert die «New York Post» aus einem Telefoninterview. Auf US-Seite seien Trumps Schwiegersohn Jared Kushner sowie der Sondergesandte Steve Witkoff dabei sowie möglicherweise Vizepräsident JD Vance.

Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif hatte zuvor Delegationen der USA und des Iran für weitere Gespräche am Freitag in die Hauptstadt Islamabad eingeladen, wo sie über ein endgültiges Abkommen zur Beilegung des Konflikts beraten sollen. Pakistanischen Quellen zufolge könnten auch Vertreter aus Saudi-Arabien, der Türkei und Ägypten an den Gesprächen teilnehmen. Diese Staaten hatten schon früher in dem Konflikt mit Pakistan beraten, wie die Lage deeskaliert werden könnte.

Iran droht mit Ausstieg aus Waffenruhe

17.00: Iran erwägt nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars, aus der vereinbarten zweiwöchige Feuerpause mit den USA auszusteigen. Hintergrund seien die anhaltenden israelischen Angriffe auf die Hisbollah im Libanon, berichtet Fars unter Berufung auf eine informierte Quelle.

Zugleich drohte ein anonymer Militärvertreter laut Nachrichtenagentur Fars Israel mit weiteren Angriffen, falls die Angriffe gegen die Hisbollah weitergingen.

Nach Einschätzung der iranischen Führung verstösst Israel gegen die mit den USA abgestimmte Waffenruhe. Pakistans Premier, Shehbaz Sharif, schrieb auf X, die Feuerpause gelte ausdrücklich auch für den Libanon. Israels Premier Benjamin Netanjahu widersprach und betonte, der Waffenstillstand beziehe sich nur auf den Konflikt zwischen den USA und dem Iran – nicht aber auf Israels Einsatz gegen die Hisbollah.

Der zitierte Militärvertreter deutet die Lage so, dass Teheran sich in seiner Vermutung bestätigt sieht: Entweder habe Washington keinen Einfluss auf Israels Regierung – oder das US-Zentralkommando Centcom dulde die israelischen Angriffe stillschweigend.

Strasse von Hormus ist wieder geschlossen

16.45: Die Strasse von Hormus ist nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur «Fars» wieder geschlossen. Als Grund wird der israelische Bruch der Waffenruhe angegeben.

Waffenruhe im Iran-Krieg: Merz telefoniert mit Trump

16.16: Nach der Vereinbarung einer Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA hat der deutsche Kanzler Friedrich Merz mit US-Präsident Donald Trump telefoniert. Das verlautete aus deutschen Regierungskreisen. Zuvor hatte die «Bild»-Zeitung darüber berichtet. Über Inhalte wurde nichts bekannt.

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Bundeskanzler Friedrich Merz hat mit US-Präsident Donald Trump telefoniert. - keystone

Merz hatte die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf eine zweiwöchige Waffenruhe und die Öffnung der Strasse von Hormus begrüsst. «Ziel muss nun sein, in den nächsten Tagen ein dauerhaftes Ende des Krieges auszuhandeln.

Dies wird sich nur auf diplomatischem Weg erreichen lassen», hatte der Christdemokrat erklärt. Deutschland werde in geeigneter Weise dazu beitragen, die freie Schifffahrt in der Strasse von Hormus zu gewährleisten. Was das genau bedeutet, ist unklar.

Trump: Könnten Schiffsverkehr gemeinsamen mit Iran schützen

16.06: Die Schifffahrt durch die Strasse von Hormus könnte nach den Worten von US-Präsident Donald Trump gemeinsam von den USA und dem Iran abgesichert werden. Es gebe die Überlegung, es als Gemeinschaftsprojekt umzusetzen, sagte er dem Sender ABC News zufolge. «Das ist eine Möglichkeit, sie abzusichern – auch vor anderen Leuten», sagte er, ohne weiter ins Detail zu gehen.

Hegseth: US-Militär kann jederzeit erneut zuschlagen

15.50: Die US-Streitkräfte bleiben nach den Worten von Verteidigungsminister Pete Hegseth weiterhin bereit für schnelle militärische Schläge.

«Wir gehen nirgendwo hin. Wir stellen sicher, dass Iran sich an die Waffenruhe hält», sagte Hegseth auf einer Pressekonferenz in Washington. Die Streitkräfte seien bereit, jederzeit wieder loszulegen, mit welchen Zielen auch immer.

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Verteidigungsminister Pete Hegseth. - keystone

Den Krieg im Iran erklärte Hegseth für gewonnen. In weniger als sechs Wochen hätten die USA einen «historischen Sieg» errungen. «Wir haben die Verteidigungsindustrie des Iran vollständig zerstört – ein zentrales Ziel unserer Mission.»

Es sei zwar möglich, dass der Iran noch vereinzelt in der Lage sei zurückzuschiessen. Hegseth zufolge kann Teheran aber keine weiteren Raketen oder Drohnen mehr herstellen.

Iran meldet Explosionen am Persischen Golf

15.40: Nach Beginn der Waffenruhe mit den USA und Israel hat der Iran neue Explosionen am Persischen Golf gemeldet. Sie ereigneten sich an einer Raffinerie auf der Insel Lawan, wie die Nachrichtenagentur Mehr berichtete. Die Ursache war zunächst unbekannt.

Die Ölraffinerie auf Lawan sei Ziel eines «feindlichen, hinterhältigen Angriffs» geworden, berichtete die Agentur unter Berufung auf die nationale Ölgesellschaft. Die Feuerwehr sei im Einsatz, die Brände unter Kontrolle zu bringen und die Anlagen zu sichern. Todesopfer gab es demnach nicht.

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Angehörige trauern bei der Beerdigung eines Kämpfers der Kataib Hisbollah, der bei einem US-Luftangriff in der Provinz Basra südlich von Bagdad im Irak getötet wurde. - keystone

Der israelische Militärsprecher Nadav Schoschani sagte am Nachmittag, Israels Armee habe keine Beteiligung daran.

Auch auf der Insel Sirri kam es zu Explosionen, wie Mehr weiter berichtete. Auf jede Aggression werde der Iran mit einer «Reue bringenden Antwort» reagieren, hiess es in dem Bericht.

Trump: 50-Prozent-Zölle für Irans Waffenlieferanten

14.12: US-Präsident Donald Trump droht Ländern, die den Iran mit Waffen beliefern, mit Strafzöllen von 50 Prozent. Ein entsprechender Zollsatz solle mit sofortiger Wirkung auf alle Waren gelten, die in die USA verkauft würden, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.

Laut Trump: Im Iran hat ein Regimewechsel stattgefunden

13.48: US-Präsident Donald Trump schrieb auf seiner Plattform Truth Social, dass die USA festgestellt haben, «dass dort ein Regimewechsel stattgefunden hat, der sich als äusserst produktiv erweisen wird!»

Er schreibt weiter, dass «die Vereinigten Staaten eng mit dem Iran zusammenarbeiten» und dass es im Iran keine Urananreicherung mehr gebe.

Waffenruhe für EDA «wichtiger Schritt zur Deeskalierung»

13.34: Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) begrüsst die Waffenruhe zwischen den USA und Iran. Sie sei ein wichtiger Schritt zu einer Deeskalation der aktuellen Spannungen, schrieb ein EDA-Sprecher in einer Stellungnahme an die Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Die Schweiz sei jederzeit bereit, ihre Guten Dienste anzubieten, hiess es in der Stellungnahme vom Mittwoch weiter. Das EDA stehe mit den Parteien in Kontakt und habe seine Bereitschaft bekräftigt, jede diplomatische Initiative zu unterstützen, die zu einer nachhaltigen Deeskalation beitragen könne.

demonstrantin
Eine Demonstrantin hält ein Bild des obersten Führers des Iran, Mojtaba Khamenei, während einer Kundgebung in Teheran, hoch. - keystone

Die möglichen Folgen und Auswirkungen der Waffenruhe auf die Lage im Nahen und Mittleren Osten würden analysiert, schrieb der Sprecher. Geprüft würden auch operative Fragen, etwa die Wiedereröffnung der Schweizer Botschaft in Teheran. Weitere Angaben dazu könnten nicht gemacht werden.

Die Schweizer Botschaft in Teheran ist seit rund einem Monat geschlossen. Die Schweiz fungiert dennoch weiterhin als Schutzmacht der USA in Iran. Dieser Kommunikationskanal sei offen und stehe zur Verfügung, schrieb der Sprecher. Weitere Angaben zum Mandat machte der Sprecher mit Verweis auf die Vertraulichkeit nicht.

Libanesische Armee warnt Menschen vor Rückkehr in den Süden

12.56: Die libanesische Armee hat die Bevölkerung davor gewarnt, in den Süden des Landes zurückzukehren. Es bestehe die Gefahr weiterer Angriffe durch Israel, teilte die Armee mit. Israel hatte erklärt, die Waffenruhe mit dem Iran gelte nicht für den Konflikt mit der Hisbollah.

Auch ein libanesischer Regierungsvertreter sagte der Deutschen Presse-Agentur (dpa), der Libanon habe bisher keine offizielle Mitteilung über eine Waffenruhe erhalten, die das Land einschliesse.

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Ein zerstörtes Gebäude im Libanon. (Archivbild) - keystone

Israels Armee hatte am Morgen und Vormittag für mehrere Gegenden im Libanon, darunter die südlichen Vororte von Beirut, ihre Fluchtaufrufe vor anstehenden Angriffen auf Ziele der Hisbollah erneuert.

Laut Angaben des israelischen Militärs gehen auch die Bodeneinsätze gegen die vom Iran unterstützte Miliz im Süden des Nachbarlandes weiter.

Trotz der Warnungen waren die Autobahnen in Richtung Süden mit Fahrzeugen überfüllt, die Hausrat transportierten. Viele Vertriebene hoffen auf eine Rückkehr in ihre Dörfer.

«Wir wollen zurück nach Hause. Wir können nicht länger als Vertriebene in Schulen bleiben», sagte eine Frau auf einer Autobahn Richtung Süden der dpa. Der Iran und die Welt müssten helfen, forderte sie.

Kuwait und Emirate melden Beschuss aus dem Iran

12.10: Trotz der Waffenruhe haben die Golfstaaten Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate Beschuss aus dem Iran gemeldet. Man sei seit dem Morgen mit einer Welle iranischer Angriffe konfrontiert und habe 28 iranische Drohnen abgefangen, teilte die kuwaitische Armee mit.

Einige der Drohnen hätten auf Ölanlagen und Kraftwerke im Süden des Landes gezielt und Sachschaden an der Infrastruktur und Entsalzungsanlagen verursacht.

Das Verteidigungsministerium der Emirate teilte auf X mit, die Luftverteidigung sei gegen Raketen- und Drohnenangriffe aus dem Iran im Einsatz. Ballistische Raketen und Drohnen seien abgefangen worden.

Im iranischen Staatsfernsehen wurden die Angriffe mit Raketen und Drohnen bestätigt. Sie erfolgten in Reaktion auf Bombardierungen iranischer Ölanlagen am Persischen Golf kurz zuvor, hiess es in einer Nachrichtensendung.

Iran meldet Explosionen am Persischen Golf

12.00: Nach Beginn der Waffenruhe mit den USA und Israel hat der Iran neue Explosionen am Persischen Golf gemeldet. Sie ereigneten sich an einer Raffinerie auf der Insel Lawan, wie die Nachrichtenagentur Mehr berichtete. Die Ursache war zunächst unbekannt.

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Rauch steigt nach einem Luftangriff der USA und Israels in Teheran auf. - keystone

Die Ölraffinerie auf Lawan sei Ziel eines «feindlichen, hinterhältigen Angriffs» geworden, berichtete die Agentur unter Berufung auf die nationale Ölgesellschaft. Die Feuerwehr sei im Einsatz, die Brände unter Kontrolle zu bringen und die Anlagen zu sichern. Todesopfer gab es demnach nicht.

Auch auf der Insel Sirri kam es zu Explosionen, wie Mehr weiter berichtete. Auf jede Aggression werde der Iran mit einer «Reue bringenden Antwort» reagieren, hiess es in dem Bericht.

Israels Armee: «Feuer im Einsatz gegen den Iran eingestellt»

11.22: Nach der Verkündung einer Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran hat auch Israels Armee bestätigt, die Angriffe auf Ziele im Iran ausgesetzt zu haben.

«Die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) haben das Feuer im Einsatz gegen den Iran eingestellt», teilte das Militär am Vormittag mit. Dies erfolge auf Anweisung der politischen Führung.

Die Armee sei aber darauf vorbereitet, auf Verstösse gegen die Vereinbarung «defensiv zu reagieren». In der Nacht hatte es nach Verkündung der zweiwöchigen Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran zunächst noch weiter iranischen Raketenbeschuss auf Israel gegeben.

Die israelische Armee teilte mit, im Iran nachts derweil unter anderem noch Raketenabschussrampen ins Visier genommen zu haben.

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Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. - keystone

Dem israelischen Militär zufolge dauerten die Einsätze gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon hingegen weiter an. Auch Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte erklärt, die Feuerpause umfasse nicht den Libanon.

Der Premier des Vermittlerstaats Pakistan, Shehbaz Sharif, hatte auf X geschrieben, sie gelte auch für den Libanon.

Iran meldet trotz Waffenruhe Explosionen am Persischen Golf

11.15: Der Iran meldet trotz Waffenruhe neue Explosionen an einer Industrieanlage am Persischen Golf. Die Detonationen ereigneten sich auf der Insel Lawan in einer Erdölraffinerie. Dies bestätigte die staatliche Nachrichtenagentur Mehr.

Über die genauen Ursachen der Explosionen ist noch nichts bekannt.

Auch auf der Insel Sirri kam es zu Explosionen, wie Mehr weiter berichtete. Auf jede Aggression werde der Iran mit einer «Reue bringenden Antwort» reagieren, hiess es in dem Bericht.

Die iranischen Behörden haben bislang keine weiteren Details veröffentlicht.

Chamenei-Sohn soll Anweisung für Waffenruhe gegeben haben

10.10: Während Donald Trump dem Iran mit völliger Vernichtung drohte, suchte die iranische Führung heimlich nach einem Ausweg.

Der iranische Machthaber Modschtaba Chamenei erteilte seinen Unterhändlern erstmals seit Kriegsbeginn den Auftrag für Friedensverhandlungen. Das berichtet das US-Portal «Axios» unter Berufung auf israelische Quellen und regionale Beamte.

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Modschtaba Chamenei, Sohn des verstorbenen Ajatollahs Ali Chamenei. - keystone

Chamenei kommunizierte demnach aus Sicherheitsgründen hauptsächlich über handschriftliche Notizen mit seinen Verhandlungsführern. Diese Nachrichten erreichten die Unterhändler über Mittelsmänner.

Alle wichtigen Entscheidungen am Montag und Dienstag erfolgten offenbar mit Chameneis Zustimmung. «Ohne sein grünes Licht hätte es keinen Deal gegeben», erklärte eine regionale Quelle dem Portal. Die iranische Führung zeigte sich erstmals kompromissbereit.

Berichte, dass der iranische Führer im Koma liegt, wies «Axios» zurück.

Trump zur Iran-Einigung: Es wird viel Geld verdient werden

07.05: US-Präsident Donald Trump rechnet nach der Einigung mit dem Iran auf eine Waffenruhe und der Öffnung der Strasse von Hormus mit einem grossen wirtschaftlichen Gewinn.

«Es wird viel Geld verdient werden», frohlockte der Republikaner auf seiner Plattform Truth Social. «Ein grosser Tag für den Weltfrieden!», schrieb er. «Der Iran will es, er hat genug! Und alle anderen auch!»

Donald Trump
Nach der einigung im Iran zu einer zweiwöchigen Waffenruhe setzte Donald Trump auf Truth Social einen euphorischen Post ab. - keystone

Die USA würden bei der Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs in der Strasse von Hormus helfen. «Es wird viele positive Massnahmen geben!» Der Iran könne jetzt mit dem Wiederaufbauprozess beginnen, schrieb Trump.

Die USA würden vor Ort bleiben, um sicherzustellen, «dass alles gut geht». Er sei zuversichtlich. «Genau wie wir es in den USA erleben, könnte dies das Goldene Zeitalter des Nahen Ostens sein!!!», schloss Trump seinen Jubel-Post.

Trump: «Totaler und vollständiger Sieg»

06.01: Trump bezeichnete den zweiwöchigen Waffenstillstand mit dem Iran als «totalen und vollständigen Sieg». «100 Prozent. Daran gibt es keinen Zweifel», sagte er gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Ob er seine Drohungen gegen die iranische Infrastruktur wahrmachen würde, falls Teheran das Abkommen breche, liess Trump offen: «Das werden Sie schon sehen müssen.»

Libanon nicht Teil der Waffenruhe – Israel widerspricht Pakistan

05.55: Laut dem Büro von Premierminister Benjamin Netanjahu gilt die zweiwöchige Waffenruhe nicht für den Libanon. Damit widerspricht Israel direkt dem pakistanischen Premier Shehbaz Sharif, der den Libanon explizit als Teil des Abkommens bezeichnet hatte. Trump erwähnte den Libanon in seiner Erklärung nicht.

Iran und Oman wollen Hormus-Gebühren erheben

05.30: Während der zweiwöchigen Waffenruhe wollen der Iran und Oman offenbar Transitgebühren für Schiffe erheben, die die Strasse von Hormus passieren. Das berichtet die halbamtliche iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Die Einnahmen sollen für den Wiederaufbau verwendet werden. Berichten zufolge verlangt Teheran bis zu zwei Millionen US-Dollar pro Schiff.

UN: Waffenruhe muss eingehalten werden

05.05: Die Vereinten Nationen fordern die Kriegsparteien zur Einhaltung der Feuerpause auf. Dies sei nötig, «um den Weg für einen dauerhaften und umfassenden Frieden in der Region zu ebnen», teilte der Sprecher von UN-Generalsekretär António Guterres mit.

Guterres begrüsse zwar die zweiwöchige Waffenruhe – zugleich fordere er «alle Konfliktparteien im Nahen Osten auf, ihren völkerrechtlichen Verpflichtungen nachzukommen», sagte UN-Sprecher Stéphane Dujarric.

Jubel über Waffenruhe von Regierungsanhängern in Teheran

04.45: In der iranischen Hauptstadt Teheran sind nach Verkündung der Feuerpause zahlreiche Menschen auf die Strassen geströmt. Am Revolutionsplatz im Stadtzentrum versammelten sich Regierungsanhänger mitten in der Nacht, wie der iranische Sender SNN TV berichtete. US-Präsident Donald Trump habe sich den iranischen Forderungen gebeugt, sagte der Reporter des Senders, der den paramilitärischen Basidsch-Milizen nahesteht.

Iran
Iranische Regierungsanhänger feiern die Ankündigung der Waffenruhe auf den Strassen Teherans (Symbolbild). - Keystone

Bericht: Israel stimmte sich mit USA über Iran-Waffenruhe ab

04.18: Israel hat sich einem Bericht zufolge mit den USA im Vorfeld über die zweiwöchige Waffenruhe mit dem Iran abgestimmt. Darüber berichtet die «Times of Israel». Ein ranghoher israelischer Beamter sagte der Zeitung, dass die US-Regierung ihnen mitgeteilt habe, dass die USA in den anstehenden Verhandlungen an ihren Forderungen festhalten würden, hiess es.

Dazu zähle unter anderem, dass der Iran sämtliches nukleares Material aus dem Land entfernen, die Urananreicherung einstellen und die Bedrohung durch ballistische Raketen beseitigen müsse, hiess es.

Trump-Sprecherin: Zehn-Punkte-Plan Basis für weitere Verhandlungen

03.51: Der vom Iran vorgelegte Zehn-Punkte-Vorschlag zur Beendigung des Krieges ist nach Ansicht von US-Regierungssprecherin Karoline Leavitt eine Grundlage für weitere Verhandlungen.

«Die Worte von Präsident (Donald) Trump sprechen für sich: Dies ist eine praktikable Verhandlungsgrundlage, und diese Verhandlungen werden fortgesetzt», teilte sie auf Anfrage mit.

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Karoline Leavitt, Sprecherin von Donald Trump, äussert sich zum Zehn-Punkte-Vorschlag des Iran zur Beendigung des Kriegs. - keystone

Leavitt betonte, dass die Öffnung der für den weltweiten Öl- und Gashandel wichtigen Strasse von Hormus Trump zu verdanken sei. Dieser habe gemeinsam mit dem US-Militär «den Iran dazu gebracht», die Meerenge wieder zu öffnen.

Israel auch nach Waffenruhe-Verkündung unter Beschuss

02.43: Auch nach der Verkündung der Waffenruhe ist Israel in der Nacht weiter unter Raketenbeschuss geraten. Aus den Städten Petach Tikva und Bnei Brak gebe es Berichte über Einschläge, meldete die israelische Nachrichtenseite «ynet».

Kurz darauf heulten im Zentrum und Süden des Landes erneut die Sirenen. Bewohner berichteten von heftigen Explosionen. Die Luftabwehr sei im Einsatz, um die Bedrohung abzuwehren, teilte die israelische Armee auf Telegram mit.

Ein US-Beamter hatte zuvor mitgeteilt, dass es wahrscheinlich einen Moment dauern würde, bis die Befehle zur Waffenruhe bei den unteren Rängen der iranischen Revolutionsgarden ankommen.

Pentagon kündigt Pressekonferenz mit Hegseth an

02.35: Das Pentagon hat kurzfristig eine Pressekonferenz mit US-Verteidigungsminister Pete Hegseth und Generalstabschef Dan Caine am heutigen Mittwoch angekündigt. Die beiden wollen um 8.00 Uhr (Ortszeit, 14.00 Uhr MESZ) vor die Presse treten.

Pakistan: Waffenruhe zwischen USA und Iran ab sofort

02.16: Dem Vermittler Pakistan zufolge greift die Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA mit sofortiger Wirkung. Die Islamische Republik Iran und die Vereinigten Staaten von Amerika sowie ihre Verbündeten hätten einer sofortigen Waffenruhe einschliesslich im Libanon und andernorts zugestimmt, schrieb Premierminister Shehbaz Sharif auf X.

Sharif lud Delegationen beider Länder für weitere Gespräche am Freitag in die pakistanische Hauptstadt Islamabad ein, wo Vertreter aus Washington und Teheran über ein endgültiges Abkommen zur Beilegung des Konflikts verhandeln sollen.

COP29 Climate Summit
Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif hat eine Eskalation im Iran-Krieg verhindern können – nun hat er Delegationen beider Länder für den Freitag zu direkten Gesprächen nach Islamabad eingeladen. - keystone

Beide Seiten hätten in den Gesprächen «bemerkenswerte Weisheit und Verständnis» bewiesen und sich konstruktiv für Frieden und Stabilität eingesetzt. Irans Nachbarland Pakistan hatte im Krieg zwischen Vertretern aus Washington und Teheran vermittelt.

Ölpreise brechen nach Deeskalationssignalen ein

02.15: Die Rohölpreise sind nach den Signalen einer möglichen Einigung im Iran-Konflikt massiv eingebrochen. Allein an einem Tag verlor der Ölpreis zwischen 16 und 18 Prozent – einer der stärksten Tagesrückgänge seit Jahrzehnten.

Waffenruhe schliesst auch Libanon ein

02.13: Der zwischen den USA und dem Iran vereinbarte Waffenstillstand schliesst auch den Libanon ein, sagte der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif, der den Plan US-Präsident Donald Trump vorgestellt hatte.

Ab Freitag soll verhandelt werden

02.05: Die iranische Regierung hat Verhandlungen mit Washington zur Beendigung des Iran-Krieges ab Freitag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad angekündigt. Die Gespräche seien zunächst für eine Dauer von zwei Wochen angesetzt, teilte der Oberste Nationale Sicherheitsrat des Iran am Mittwoch mit.

Teheran werde einer dauerhaften «Einstellung der Kampfhandlungen erst zustimmen, wenn die Verhandlungen zum Erfolg geführt haben», hiess es weiter.

US-Militär hat Angriffe im Iran eingestellt

02.00: Laut einem US-Beamten hat das US-Militär die Angriffe im Iran offiziell ausgesetzt.

Irans Aussenminister kündigt Öffnung der Strasse von Hormus an

01.36: Irans Aussenminister hat eine Öffnung der Strasse von Hormus im Rahmen einer Waffenruhe angekündigt. In Abstimmung mit den iranischen Streitkräften und unter Berücksichtigung technischer Einschränkungen soll der Schiffsverkehr in der für den weltweiten Ölhandel wichtigen Meerenge ermöglicht werden, schrieb Abbas Araghtschi in einer Erklärung.

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Öltanker und Frachtschiffe reihen sich in der Strasse von Hormus auf, gesehen von Khor Fakkan. - Keystone

Iran bestätigt zweiwöchige Waffenruhe

01.27: Der Iran hat einer von US-Präsident Donald Trump angekündigten zweiwöchigen Waffenruhe zugestimmt. Das berichtete die den Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim.

Trump hatte die Öffnung der Strasse von Hormus zur Bedingung für die Feuerpause gemacht.

Auch Israel mit zweiwöchiger Waffenruhe einverstanden

00.57: Laut dem Weissen Haus hat sich auch Israel zu der zweiwöchigen Waffenruhe bekannt.

Trump verschiebt Iran-Ultimatum – zwei Wochen Waffenruhe

00.37: US-Präsident Donald Trump hat seinen Angriff auf den Iran vorerst ausgesetzt. Auf Truth Social verkündete er einen zweiwöchigen Waffenstillstand – unter der Bedingung, dass der Iran die Strasse von Hormus vollständig und sofort öffnet. Als Grund nannte Trump eine Intervention Pakistans: Premierminister Shehbaz Sharif und Armeechef Asim Munir hätten ihn gebeten, den geplanten Angriff aufzuschieben.

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Donald Trump hat die Angriffe auf den Iran für mindestens zwei Wochen ausgesetzt (Archiv). - Keystone

Zudem habe der Iran einen 10-Punkte-Vorschlag eingereicht, den Trump als verhandelbare Grundlage wertet. «Fast alle Streitpunkte zwischen den USA und dem Iran sind bereits geklärt», schrieb Trump. Die zwei Wochen sollen nun genutzt werden, um ein definitives Abkommen zu finalisieren.

Kommentare

User #3255 (nicht angemeldet)

Er will Urlaub machen mit Melania.

User #6472 (nicht angemeldet)

Was machen mal die Woken Trump Basher ohne Trump?😁

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