Giuliani wehrt sich gegen kompromittierenden Auftritt in neuem «Borat»-Film

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    USA,

    Rudy Giuliani hat sich vehement gegen eine Filmszene in Sacha Baron Cohens neuem Film «Borat Subsequent Moviefilm» gewehrt.

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    Marketingkampagne für den neuen «Borat»-Film - AFP/Archiv

    Das Wichtigste in Kürze

    • Trumps Anwalt Rudy Giuliani kommt im neune «Borat-Film» vor.
    • Giuliani bestreitet «unangemessenes» Verhalten seinerseits.

    Der Anwalt von US-Präsident Donald Trump, Rudy Giuliani, hat sich vehement gegen eine Filmszene in Sacha Baron Cohens neuem Film «Borat Subsequent Moviefilm» gewehrt, die ihn anscheinend in einer kompromittierenden Situation zeigt.

    rudy giuliani donald trump
    Trump-Anwalt Rudy Giuliani. - Keystone

    In der Fortsetzung des Kultfilms «Borat» mit dem britischen Komiker in der Hauptrolle, die am Freitag erscheinen soll, ist eine Szene zu sehen, in der sich Giuliani auf einem Hotelbett angesichts eines Flirts mit einer jungen Frau scheinbar die Hand in die Hose steckt.

    «Pure Fälschung»

    Giuliani erklärte dazu am Mittwoch auf Twitter, die Szene sei eine pure Fälschung: Er habe nur sein Hemd in seine Hose gesteckt, nachdem er das Aufnahmegerät abgenommen habe; zu keinem Zeitpunkt habe er sich «unangemessen verhalten». Der 76-jährige Trump-Vertraute fügte hinzu, «wenn Sacha Baron Cohen etwas anderes behauptet, ist er ein eiskalter Lügner».

    Für die Fortsetzung des Mockumentary aus dem Jahr 2006, in dem Cohen erneut den kasachischen Fernsehreporter Borat mimt, wurde Giuliani im vergangenen Sommer mit versteckter Kamera in einem New Yorker Hotelzimmer gemeinsam mit einer koketten jungen Frau aufgenommen. Der «New York Post» sagte Giuliani, er habe gedacht, es sei bei dem Treffen mit der jungen Frau um ein Interview über die Reaktion der Trump-Regierung auf die Corona-Pandemie gegangen.

    «Mir wurde erst später klar, dass es Sacha Baron Cohen gewesen sein musste. Ich dachte an all die Leute, die er zuvor getäuscht hatte, und ich fühlte mich gut, weil er mich nicht drankriegte», sagte der ehemalige New Yorker Bürgermeister weiter. Er fügte hinzu, er sei «ein Fan einiger seiner Filme».

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