Donald Trump: Musk könnte bei Wahlsieg US-Finanzen prüfen

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    USA,

    In einem Live-Gespräch mit Trump auf seiner Plattform X hat Milliardär Musk eine Kommission vorgeschlagen, die US-Regierungsausgaben einschränken soll.

    Elon Musk
    Das Unternehmen von Musk ist mit der neuen Finanzierung eins der weltweit am höchsten bewerteten Start-ups mit einem Schätzwert von 50 Milliarden Dollar. (Archivbild) - Sebastian Gollnow/dpa

    Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump stellt in Aussicht, im Falle eines Wahlsieges den Tech-Milliardär Elon Musk an die Spitze eines Gremiums zur Überprüfung der US-Regierungsausgaben zu setzen.

    Trump kündigte an, «eine Kommission für Regierungseffizienz» einrichten zu wollen, die eine «vollständigen Finanz- und Leistungsprüfung der gesamten Bundesregierung» durchführen und Empfehlungen für «drastische Reformen» aussprechen solle, so der 78 Jahre alte Republikaner in einer Rede in New York.

    Glaubst du, dass Donald Trump die US-Präsidentschaftswahl gewinnt?

    Die Kommission war eine Empfehlung Musks. «Wenn er die Zeit dazu hat, wird er es gut machen. Er hat sich bereit erklärt, es zu tun», so Trump.

    Musk hat sich selbst ins Spiel gebracht

    Der Tesla-Chef Musk unterstützt Trump im Präsidentschaftswahlkampf. Er macht regelmässig Stimmung gegen die demokratische Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris, gegen die Trump bei der Präsidentenwahl am 5. November antritt.

    Auf seiner Online-Plattform X schrieb er nun: «Ich freue mich darauf, Amerika zu dienen, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Keine Bezahlung, kein Titel und keine Anerkennung.» Zuvor hatte er im August in einem Live-Gespräch mit Trump auf X gesagt, eine solche Kommission solle sicherstellen, dass Steuergelder auf «eine gute Art und Weise» ausgegeben würden und seine «Hilfe» bei einem solchen Projekt angeboten.

    Trump will wieder Zölle setzen

    Trump hielt in New York eine Rede zu seinen Plänen für die Wirtschaftspolitik. Der Ex-Präsident kündigte erneut Zölle für ausländische Produkte an – während seiner ersten Amtszeit zettelte Trump Handelskonflikte mit China und der Europäischen Union an.

    «Amerika wird die heimische Produktion fördern, anstatt sie zu bestrafen», sagte er nun in New York. Ökonomen befürchten, dass derartige breit angelegte Zölle die Inflation in den USA wieder anheizen könnten und die Kosten auf die Verbraucher umgewälzt werden. Trump weist diese Kritik an seinen Vorschlägen zurück.

    «Das Ausland wird uns Hunderte von Milliarden Dollar zahlen, was das Defizit verringert und die Inflation senkt», sagte er. Viele der Zoll-Gegner würden für andere Länder arbeiten, behauptete Trump weiter.

    Kommentare

    User #4922 (nicht angemeldet)

    Ab auf den Mars mit ihm. Und lass uns in Ruhe.

    User #6280 (nicht verifiziert)

    The Rump hat sicher nicht die Absicht eine Dikt at ur einzurichten... 😉

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