Hund

    Deshalb legt Ihr Hund die Pfote auf Ihren Körper

    Nau Lifestyle
    Nau Lifestyle

    Bern,

    Die meisten Hundehalter haben es schon einmal erlebt, dass der Vierbeiner seine Pfote auf die Hand oder das Bein legt. Was steckt dahinter?

    Hund und Hände
    Hund gibt Pfötchen. - Pexels

    Das Wichtigste in Kürze

    • Das Auflegen der Pfote kann verschiedene Gründe haben.
    • Häufig stellt der Hund damit eine Forderung an seinen Besitzer.

    Die meisten Hundehalter kennen es: Der Hund legt die Pfote auf das Bein oder die Hand. Damit möchte Ihre Fellnase Ihnen etwas mitteilen. Nicht selten steckt eine Forderung an den Besitzer dahinter.

    Der Hund sehnt sich nach Aufmerksamkeit

    Vor allem wenn Sie Ihrem Vierbeiner für eine längere Zeit keine Beachtung schenken, signalisiert der Hund durch das Auflegen der Pfote, dass er sich mehr Aufmerksamkeit wünscht.

    Nehmen Sie sich in diesem Fall ein wenig Zeit für ein paar Kuscheleinheiten oder für ein spannendes Spiel.

    Der Vierbeiner fordert sein Fressen

    Sie werden es vermutlich nicht glauben, aber die innere Uhr des Hundes ist erstaunlich. Wenn Ihre Fellnase also das nächste Mal die Pfote auf Sie legt, sollten Sie einen Blick auf die Uhr werfen.

    Ein Hund
    Ein Hund drückt auch mit seiner Pfote etwas aus. - Pexels

    Diesbezüglich gilt es allerdings unbedingt die gewöhnliche Fütterungszeit strikt einzuhalten. Ansonsten vermitteln Sie dem Hund, dass er selber bestimmen kann, wann genau die Fütterung erfolgt.

    Der Hund zeigt seine Zuneigung

    Insbesondere beim Kuscheln beutetet das Auflegen des Pfötchens, dass Ihr Hund Sie gerne hat und sich im Moment wohl fühlt. Der Vierbeiner geniesst in solch einem Augenblick die Nähe zu Ihnen und zeigt seine Zuneigung.

    Dazu möchte der treue Gefährte ein Stück der innigen Verbundenheit und Nähe zurückgeben.

    Die Fellnase verspürt Angst

    Das Erheben der Pfote ist in einigen Fällen ein Zeichen der Unsicherheit. Achten Sie hierbei bestmöglich auf die gesamte Körpersprache des Hundes.

    Zu weiteren Angstsymptomen gehören zum Beispiel angelegte Ohren, ein Gähnen oder konstante Schmatzgeräusche. Bestätigt sich die Vermutung, gilt es für ein harmonisches Umfeld zu sorgen und den Vierbeiner abzulenken.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    Hunde
    40 Interaktionen
    Besser vermeiden
    Ein Hund
    182 Interaktionen
    Einschläfern

    MEHR HUND

    hund
    284 Interaktionen
    Bei Nestlé
    Nationalpark
    67 Interaktionen
    Hund & Velo
    Bernhardzell SG
    Bernhardzell SG
    hund
    9 Interaktionen
    «Mutig»

    MEHR AUS STADT BERN

    unihockey
    Emmental
    Ärzte ohne Grenzen
    252 Interaktionen
    Stadt Bern
    Thierry Schild
    Bis Ende Saison
    Bern
    2 Interaktionen
    Bern